Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : warum wird man hier als flaschenmama....
nikilisa
13.01.2006, 14:31
....sehr oft gleich als bestie dargestellt.
ich finde es soll jedem überlassen sein, ob er stillt oder nicht. ich bin kein fan von langzeitstillen, aber jedoch wollte ich gerne ca. 6 monate stillen,was aber nicht funktionierte.
deswegen bin ich aber keine schlechtere mutter oder sonst was.
will bitte mal kein streitthema, sondern nur wissen, warum flaschenmamas so böse dargestellt werden.
schlußsatz: ich gebe flaschi und bin sehr stolz auf meinen buben, da er auch so brav zunimmt und brav schläft.
lg
niki
Zotteltier
13.01.2006, 14:42
ich denke es geht nicht ums flascherl selber ..
eher darum, dass viele nicht verstehen, warum man es zumindest nicht einmal mit dem stillen probiert. (man kann ja dann immer noch sagen, gefällt mir/uns nicht, klappt nicht)
meine meinung ;)
meine ersten 2 sind "flascherlkinder" (2 + 6 wochen gestillt), die 3. nuckelt immer noch zu 40% (7,5 monate alt)
quakfrosch
13.01.2006, 15:03
....sehr oft gleich als bestie dargestellt.
man könnte die frage auch umgekehrt stellen: warum fühlen sich so viele flaschenmamas persönlich beleidigt und als bestie dargestellt, wenn man schreibt, stillen sei für das kind besser als flaschi?
Ich glaube probieren tuts fast jeder mit dem Stillen, nur bei einer klappts und bei der anderen nicht.
Bei mir hats bei beiden Kindern nicht so geklappt wie ich es wollte, blutige Brustwarzen, schmerzen usw.
Und da ich mit diesen Schwierigkeiten nicht umgehen kann und auch nicht will, bekommens Flaschi. Außerdem ist mir mein eigener Schlaf und der der ganzen Familie seeehr wichtig und den haben wir. Tamara schläft mit ihren nicht einmal 6 Wochen 8 Stunden durch, die ganze Family kommt damit zur Ruhe. Und ich bin seeeehr stolz darauf. :herz3: :herz3: :herz3:
Ich bewundere aber sehr die stillenden Mamis bei denen es so gut klappt. ICh hätte auch gerne ein halbes Jahr gestillt und hatte damals bei Lukas echte Probleme es zu akzeptieren, dass ich es nicht kann. Ich habe mich damals schon sehr gekränkt.
BarbaraG
13.01.2006, 15:19
Ich bin auch Flascherlmama auf Grund einer Brustverweigerung meiner Maus. Hat mich zuerst fürchterlich geschreckt, aber wozu soll ich sie zwingen. Jetzt sind alle 3 Mitglieder unserer Familie glücklich. Ich weil mich die Maus nicht mehr anschreit wenn ich den Busen auspack, mein GG weil er die Maus füttern darf und Nathlie liebt das Flascherl aufs heftigste.
Wäre gerne eine Langzeitstillmama geworden. Aber wenns nicht geht gehts nicht.
Die Stillmamas verteidigen das Stillen sehr stark. Jeder weiß das es das allerbeste für die Kinder ist. Aber wenn es auch mit Stillberaterin nicht klappt kann man nix mehr machen.
Ich versteh jede, die aufgrund eines Milchstaus und der anfänglichen Schwierigkeiten aufhört. Ganz ehrlich.
Beim ersten Kind hatte ich am 10. Tag einen Milchstau mit 40°C Fieber, Schmerzen und ich hab mich einfach sehr bescheiden gefühlt. Bin zum Gyn, hab ihm gesagt, wie es mir geht und daß er mir Tabletten geben soll, damit die Milch weggeht. Nix da, hat er gesagt, das ist ein Milchstau, sonst nix, hat mir Syntocinonspray verschrieben, mich zum Weiterstillen verdonnert und nach zwei Tagen wars gut.
Jetzt dasselbe Theater wieder nur noch ein bissl schlimmer. Hätt ich nicht gewusst, daß es wieder vergeht, hätt ich mit Garantie abgestillt, weils einfach so hundsgemein wehtut und man sich so elend fühlt.
Was ich aber nicht versteh, ist wenn man sich Rechtfertigungen zurechtzimmert anstatt zuzugeben, daß man einfach nicht stillen möchte. Wer nicht will, der soll halt Flasche geben.
Tamara01
13.01.2006, 15:33
finde nicht, dass wir hier als bestien dargestellt werden!
beneide jede stillende mama! hab 2 wochen mit dem stillen gekämpft, habe schlupfwarzen, da tat sich meine soo schwer. mit stillhütchen hat es noch weniger funktioniert. hab dann abgepumpt und die mumi mit dem flascherl gefüttert. hab fast alle 1-2 stunden abgepumpt. milch war genug da.
nach 2 wochen bekam ich dann eine brustentzündung, schüttelfrost, 40g fieber...... hausarzt war nicht da, also schnell zur vertretung, da das nächste kh ziemlich weit von uns daheim weg ist. der liebe arzt hatte glaub ich nicht so den plan, ich ehrlich gesagt auch nicht, da es mein 1. kind war.
er gab mir antibiotika, bei denen ich 1 woche mit dem stillen pausieren sollte. danach "wie gewohnt" weiter. meine brust glühte, es tat so höllisch weh! hab dann nach wie vor tägl. abgepumpt, die kleine bekam dann eine woche pre.
nach dieser woche war die milch so gut wie alle...... und meine kleine trank ihr flaschi voller genuß. hab mir dann gedacht, ich belasse es so wies ist und bin beim nächsten kind gescheiter! hab mich nun besser informiert über medikamente, mit denen ich weiter stillen kann. ich hoff nur, beim nächsten mal klappts mit dem stillhütchen bzw. brustwarzen und butzi muss sich nicht mehr so plagen!
weil wir unseren kindern nicht das beste geben! nicht die bestmögliche nahrung (laut who ist flascherlnahrung das 4. oder 5. beste=schlechteste!....ich will jetzt nicht alles umdrehen, aber man muß doch nur lesen was überall steht! wir sind bestien!!!
und jetzt noch meine meinung: ich finds sch...e wie wir nicht stillende direkt und indirekt als schlechte mütter hingestellt werden! als ob ein still-mißerfolg nicht schon genug wäre!
weil es einfach themen gibt, die man hier nicht ansprechen kann/soll. ich muß gestehen, dass ich stille, hätte meine maus aber das flascherl nicht verweigert, weiß ich net ob ich es nicht auch gelassen hätte.
ich finde, jede soll es für sich selbst entscheiden, dann aber auch zu ihrer entscheidung stehen und nicht etwa ausreden finden.
wie gesagt, hätte es bei uns geklappt, weiß ich net ob ich noch immer stillen würde..........., was aber nichts mit durchschlafen oder so zu tun hat. ich finde flascherl ist keine garantie, das baby´s durchschlafen, wenn unsere einen guten tag (bzw. nacht) hat, schläft sie auch bis zu 9 std. durch.
MamaSonja
13.01.2006, 15:49
man könnte die frage auch umgekehrt stellen: warum fühlen sich so viele flaschenmamas persönlich beleidigt und als bestie dargestellt, wenn man schreibt, stillen sei für das kind besser als flaschi?
Weil man es immer und immer wieder zu hören und zu lesen bekommt. Wir Flaschenmamis wissen alle "Stillen ist das Beste für ihr Kind". Steht ja sogar auf den Milchpackerln drauf!
Meine KiÄ fragt mich jedes mal, ob sie eh gestillt wird und ich hab ihr schon 6 mal (sooft waren wir schon bei ihr) erklärt, dass ich eine Brustverkleinerung hatte und dadurch meine Milchkanäle im A.... sind !!! Aber sie will es sich nicht merken, weil....."Stillen ist das Beste für ihr Kind!"
Meine beiden Söhne wurden beide nicht lange gestillt, der erste zwei Wochen der andere 5 Wochen, sind beide auch gross geworden und nicht kränklicher als andere Kinder. Ich hab halt immer geglaubt ich hab zu wenig Milch und mir von aussen viel einreden lassen.
Ich würde nie eine nicht stillende Mutter als schlecht bezeichnen ich verurteile nur viele Spitäler die bis heute noch sehr stillunfreundlich sind, leider.
Meine Jüngste ist jetzt 5,5 Monate an und voll gestillt, weil ich ein tolles Krankenhaus mit super Schwestern erwischt haben die einem bei den ersten Versuchen gut unterstützt haben und sehr fürs Stillen sind. Ich hab mich nicht unterkriegen lassen und hab mich einfach darüber informiert, ich krieg oft zu hören, ob ich noch genug Milch hab, grad wenn sie mal weint, was ja nicht unbedingt immer hunger bedeutet.
Wenn eine Mutter es probiert und es funktioniert einfach net und es wird der Leidensdruck einfach zu gross bin ich sehr wohl dafür Flascherl zu geben wenn beide damit glücklich sind. Verstehen kann ich allerdings net wenn eine Mutter sagt sie will nicht stillen weil sie z.B. rauchen möchte oder fortgehen.
Aber es muss eh jeder selber wissen.
Es wird immer welche geben die andere schlecht machen nur weil sie es einfach anders handhaben allerdings wenn man zu seiner Sache steht dann kann einen das doch nichts ausmachen oder.
ich habe nicht gestillt, habe es nichtmal versucht weil ich es eben nicht wollte, mir wurden zwar von einigen ratschläge erteilt als bestie wurde ich aber nie hingestellt und wenn es so gewesen wäre, hätte ich da drüber gestanden!
meine kleine war bis heute nicht einmal krank obwohl sie ein flascherlkind ist
nikilisa
13.01.2006, 16:02
vielen kann ich mich anschließen.
1. ich freute mich sehr auf das stillen, hatte ein super stillbuch, wollte es diesmal für ca, 6 monate,leider klappte es nicht
2. es war reichlich milch da, nur plötzlich nimmer und dann diese stillprobleme
3. bin ich keine teenie mama, die flaschi gibt, weil es auch der babysitter oder sonst wer geben kann, während ich stnagenweise zigaretten rauche und fortgehe
leider funkte es nicht und nun aber bin ich froh, dass er die flasche nimmt und wie sandra1 schon sagte, wir alle die nacht schlafen können, was sicher auch sehr wichtig ist.
lg
Wollte auch stillen, hab ein Stillbuch gekauft und hab mich schon sehr darauf gefreut. Aber wie es eben im Leben so ist, es kommt meist anders als man denkt:(
Im KH hat es erstmal 4 Tage gedauert bis die Milch eingeschossen ist, hab jede 4 Stunden angelegt mit Stillhütchen, danach abgepumpt, in der Zwischenzeit hat eine Schwester elena etwas mit der Flasche gegeben. Sie hat immer fürchterlich geschrieen vor Hunger. Am 4 Tag ist dann eben die Milch eingeschossen, aber elena hat am Anfang fast 2 stunden genuckelt, und danach immer noch gebrüllt!!!:eek: War dann mit den Nerven am ende, gg auch, konnte nicht mehr schlafen, geschweige denn etwas zum essen machen(man soll ja in der Stillzeit gesund essen und viel trinken!). GG ist ja selbstständig und konnte keinen Urlaub nehmen um mir was zu essen zu machen.
Also hab ich mich nach 3 Wochen nach Rücksprache mit Arzt und gg entschlossen doch abzustillen. Ich hab geheult wie ein Schlosshund als ich die abgepumpte Milch die ich noch hatte wegleeren musste und ich ihr ein Flascherl gemacht habe!:(
Aber von da an, hat Elena fast nicht mehr geweint, ist satt und zufrieden eingeschlafen und wir haben so eine schöne Beziehung:love: :love: :herz3:
Also, probiert hammas! Und hut ab vor denen die Stillen, abpumpen und das alles über einen langen Zeitraum:)
LG
goodgirl
13.01.2006, 17:16
geh bitte, is doch genau das gleiche als ob jemand wks-mütter, laufwagerl-käuferinnen, ohrring-stecher-eltern, ss-raucherinnen und -trinkerinnen, langzeitstillerinnen usw "verurteilt"... sind halt einfach verschiedene meinungen und ansichten bei verschiedenen themen...
ich hab auch meine ansichten und kein problem damit, wenn mich jemand verurteilt, nur weil ich aus scheinbar überwiegend egoistischen gründen nicht für eine lange zeit gestillt habe... und hab auch kein problem damit, wenn jemand anders ein problem damit hätte, dass ich beim nächsten gar nicht erst damit anfangen werde... und ich beneide keine Stillende, geb ich ganz ehrlich zu... gut, vielleicht ein klitzekleines bißchen darum, dass sie sich massenweise Geld erspart... aber ansonsten sehe ich ehrlich gesagt keinen Grund zum Neidischsein....
es kommt immer drauf an, wie sehr man sich die kritik zu herzen nimmt ;) wenn man selber mal drüber hinwegkommt, dass es halt einfach nicht geklappt hat (warum auch immer), können einem doch auch die anderen herzlich wurscht sein, oder? :) an dem sollte man zuerst mal arbeiten, das wäre das wichtigste, und dann erst sich um die andern kümmern....
Muttermilch ist nun mal die beste Nahrung für das Baby, das ist Tatsache... es wäre auch am besten, draußen am Land zu wohnen wo das Kind keine Abgase und Feinstaub einatmen muss... trotzdem wohne ich mitten in Wien ;) oder mitm TT/Ergo nicht aufm Asphalt, sondern auf Wiesen zu gehen... tu ich mir mitten in Wien auch bissi schwer ;) usw....
babycat6
13.01.2006, 17:21
Also für mein Kind und mich war stillen NICHT das Beste!!
Ich hab 6 Wochen gestillt, hab mich gequält, weil mein Sohn die Brust nach ca. 2 Minuten ausgespuckt hat und nur mehr geschriehen hat, warum auch immer. Ich hab die Milch dann 2 Wochen lang abgepumpt, aber das war mir zu blöd, da ging es mir noch schlechter und daher hab ich abgestillt. Für uns war das Flascherl auf jedenfall die bessere Entscheidung! Seither sind mein Sohn und ich glücklich!
Jetzt bekommt er schon normale Kost, bis auf in der Früh, da gibt es noch ein Flascherl. Er hat, seit er das Flascherl bekommen hat durchgeschlafen!
(und ich auch!)
Ich kenne Mamas die stillen, die haben mich aber nie schief angeschaut, weil ich das Flascherl ausgepackt habe, aber hier im Forum hat man schon oft das Gefühl eine schlechte Mutter zu sein, nur weil man nicht stillt!!!!
also eine flascherlmama wird eine stillmama nie schief anschauen, eher neidisch. aber umgekehrt eher noch. warum versteh ich auch nicht. war bei meinem ersten kindern auch eine flascherlmama und jetzt eine begeisterte stillmama. bei meinem 1. kind war ich noch sehr jung und stillen war für mich kein thema weil ich unabhängig sein wollte. aber man lernt mit den jahren.:D
also jeder so wie er will und kann.:winken:
isabella0100
13.01.2006, 19:16
also eine flascherlmama wird eine stillmama nie schief anschauen, eher neidisch
mir kam nie in den sinn neid für stillende mütter zu empfinden.
meine kleine bekommt flascherl,war bisher noch nie krank und erfreut sich bester gesundheit.
sogar nach impfungen hatte sie nie eine reaktion.
ich fühle mich nicht "minderwertig" weil spätestens bei der beikost stehen wir alle auf der gleichen stufe.
Also ich kann es nicht verstehen wieso man als Flascherlmama schlecht hingestellt wird. ich denke auch es bleibt jedem selbst über lassen und bevor das kind zu wenig bekommt oder die milch nicht nahrhaft genug ist oder man andere Probleme beim stillen hat spricht doch nichts gegen das Fläschchen. Ich selber stille musste aber die erste Woche auch zufüttern da meine Milch erst einschiessen musste.
Also ich sehe dich nicht als Bestie:hug:
mich kotzt das Thema echt schon an, ein ewiges hin und her.
Jeder wie er meint. es ist ja nicht vergleichbar mit Rauchen oder trinken etc. während SS nein denn hier geht es um die Ernährung des kindes, und egal ob Brust oder Flascherl, das Baby bekommt zu essen und ist zufrieden.
und ich stille voll und Quentin war schon krank, diese Vorurteile ein KInd wäre gesünder wenn man stillt ist ....blablabla...........
Ich habe momentan genug Milch, das stillen ist kein Problem und darum bekommt er MIlch .
Ich tröste ihn nicht mit dem Busen. Ich hab immer darauf geschaut dass wenn er satt ist wir miteinander kuscheln und möglichst nicht ewig weiternuckelt.
Und Quentin ist ein zufriedenes Baby (wenn er nicht grad in einem Schub drinsteckt:rolleyes: )
Ich hab jetzt nicht alles gelesen.
Mich stört es auch sehr wie man behandelt wird, wenn man nicht stillt.
Ich hab bei beiden Kindern alles probiert. Hab mich aufs Stillen vorbereiten (Still-BH und Still Pyjama gekauft, Still-Tee getrunken, mit Still-Öl massiert)
hab Globuli geschluckt, den Schwester verboten das Baby nachts zu füttern.. hab Finger Feeding gemacht... er hat die Brust verweigert. Hab mehrmals mit einer Stillberaterin teleoniert. Hab dann abgepumpt und mit Flaschi gefütter... hatte aber zuwenig.. hab zugefüttert...(was alles ziemlich aufwendig ist)... dann hatte ich keine Milch mehr.
Bei beiden Kindern bin ich dann nach ca. 3 Wochen aufs Flaschi umgestiegen. Bei Lisa weil sie mir leid tat .. sie schrie die ganze Zeit vor Hunger und konnte nie richtig schlafen.. und bei Samuel weil eben keine Milch mehr da war.
Und ich hör dann immer wieder: jede Frau kann stillen, du hast nur nicht richtig gewollt, du musst mehr trinken, warum gehst du nicht zur Stillberatung? Stillen ist das Beste, stillen ist billig, ....
Als ob ich das nicht wüßte?!?
Aber ich sag Euch eins: Meine Kinder sind nicht nur satt sonder auch richtig zufrieden und schlafen gut und lang.... und ich genieße auch die Vorteile:
ich muss nicht immer Nachts auf.. auch GG und Lisa können Flaschi geben.
Ich hab mir auch abgewöhnt Fragen dazu im Froum zu stellen, weil man nämlich keine Antworten und tipps bekommt, sondern nur belehrt oder kritisiert wird. LEIDER!
Sandrine
13.01.2006, 20:27
mir ists heute lustigerweise das 1. mal (auf der strasse) passiert, dass mich jemand gefragt hat (Und nachher schief angeschaut hat) , "und, stillst noch?"
hab gesagt "nein, hab ich nie".
"WOLLTEST nicht?"
"es ging nicht"
"aha, ja also ICH hab bis zum 1. lebensjahr gestillt, Hätte dann auch noch länger KÖNNEN; wollte aber nicht.."
(Und ist sie jetzt SUPERTOLL und ich nicht?? kam so rüber)
ich hab ihr meine story nicht erklärt, weil die meisten dann mit diversen beraterinnen etc kommen und der meinung sind, es GEHT IMMER.
tja, der meinung bin ich nicht.
hab auch einiges probiert, viel informiert auch während der ss, als dgks auch selbst frauen zum stillen angeleitet, ich wurde nach dem KS nochmals operiert, bekam eine schwere infektion und antibiotika, mit denen ich die milch verwerfen musste. pumpte trotzdem ab, aber imer seltener, weil ich kaum kraft hatte mich selbst zu versorgen, geschweige denn mein kind (das daheim bei gg war) , und ich hatte bei gott andere probleme als das stillen. ausserdem war mein babylein eine saugschwache frühgeburt, das am busen nie saugte, nur mit sonde oder becher ernährt wurde die ersten 3 tage. und bei 2kg kann und wollte ich mich halt nicht lang blöd spielen, aber sogar im kindespital hatte ich eine beratung.
tja, langer rede kurzer sinn, ohne milchpumpe war ich glücklicher und ruhiger- und dich denke nach all dem trara war das das wichtigste.
mein kind wächst undgedeiht, schläft trotz flascherl aber nicht durch (da kann ich den kontrahenten den wind aus den segeln nehmen, dass das für mich der grund ist;) ), und er war bis jetzt kein einziges mal krank....!
- beides hat nach- und vorteile, das wissen wir alle, in diese threads schau ich meist gar nicht mehr rein, rechtfertigen muss sich sowieso niemand.
ich habe in den ersten 4 Monaten vermieden in der Öffentlichkeit Flascherl zu geben.
Weils mir zu weh tat, immer für "unfähig" angesehen zu werden.
Ich hab 10000000 Mal meine Stillstory erzählt, oder besser gesagt, die Nichtstillstory. Als Rechtfertigungsgrund, sozusagen.
Es war ermüdend.
Ich fühle mich "wie ein unpotenter Mann".
Hallo
Also ich gebe auch Fläschchen und meinem Rafael ist seitdem sehr zufrieden!
Ichhabe lange versucht zu stillen aber es hat nicht funktioniert und Rafael hat mir dann schon sehr viel abgenommen.
Aber ich finde es auch schlimm das man sich immer rechtfertigen muss warum man nicht stillt, egal ob jetzt im Forum hier oder auf der Straße oder bei bekannten.
Mein Kleiner schläft nicht durch aber ich merke das er glücklich und zufrieden ist!
Ein jeder also wie er will und ich sag auch das ich stolz darauf bin eine Fläschchenmama zu sein weil ich einfach das Beste für mich und meinen Sohn mache. Was für uns das Beste ist!
Mein erster ist auch mit dem Fläschchen groß geworden und hat auch keine Probleme obwohl er nur 2 kg hatte.
Lg Carmen
schlimme23
13.01.2006, 21:01
hallo
also davon kann ich ein lied singen allerdings stört es mich nicht wirklich!
Ich hab mich dazu entschieden nicht zu stillen, egal aus welchen gründen auch immer!
solche aussagen wie na stillst du ihn?
ich sagte nein hab ich nie!
aso naja und trotzdem schaut a glücklich aus !
naja oft denk i mir nur naja flascherl kinder werden a net verhungern!
und mein frauenarzt hat zu mir gesagt
sinds froh das den kaiserschnitt gibt sonst würden wir nicht wissen was passiert wäre, und dann sagte er noch sinds froh das flascherlnahrung gibt so kann jede selbst entscheiden was das beste für sie ist !
jetzt werd ich oft gefragt ob ichs schon bereue ihn nicht gestillt zu haben aber dazu kann ich nur sagen NEIN ich bereue nix !
wir hätten gern in 1-2 jahren noch mal ein baby und ich werde für uns wieder das beste entscheiden!
was dann das beste ist , werde ich dann sehen!
Lg an alle
Krümel1982
13.01.2006, 21:02
Klar gibt es auch Mütter, die nicht stillen wollen und das ist alleine deren Entscheidung!
Ich selbst habe versucht zu stillen, aber geklappt hat es nicht! Und das hatte schon seine Gründe! Unter anderem wegen einer körperlichen Unzulänglichkeit meinerseits!
Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man in 80% der Fälle angeschaut und behandelt wird wie das Allerletzte, weil man nicht stillt!
Im Krankenhaus hat es mir schon gereicht, wie die Stillschwester den Kopf meines Sohnen in den Zangengriff genommen hat und ihn gegen meine Brust gedrückt hat! :boes:
Ich hatte dann auch nicht mehr das Gefühl, meinem Sohn (und in weiterer Folge auch mir selbst) etwas Gutes zu tun, wenn ich weiterhin versuche zu stillen!
Meine Geschwister und ich wurden auch mit der Flasche aufgezogen und es geht uns alles prächtig!
Und Raphael hat offenbar auch nichts gegen die Flasche, weil er schon jedesmal strahlt, sobald er sie nur sieht :D
Und durchschlafen tut er auch, seit er ein paar Wochen alt war! :)
mir ist auch immer wieder aufgefallen, dass mich leute schief angeschaut haben, weil ich die flasche gezückt hab statt der brust. als ich in meiner firma zu besuch war, hat man mich auch gefragt warum ich nicht stille *schulterzuck*
so und jetzt die erklärung, warum ich nur teilgestillt hab ...
ich hatte weder während der SS noch nach der geburt eine vormilch. mir ist die milch erst am vierten tag eingeschossen. somit hatte stefanie bereits im spital fläschen bekommen, nachdem ich sie zwecks milchbildung angelegt hatte. zwischendurch hab ich auch abgepumt, um die milchdrüsen anzuregen. am vierten tag ist endlich ein bissl was gekommen, aber noch nicht so viel, dass stefanie satt geworden wäre. sehr viel milch hatte ich nie. hab zu hause auch zwischendurch abgepumpt um den milchfluss anzuregen. leider hat stefanie nie genug milch aufgenommen ... für sie war stillen eher genuss als nahrungsaufnahme, und so bin ich auch oft über eine stunde mit ihr am busen hängend gesessen. unterwegs wollte ich das mir und meinem kreuz nicht antun, also hab ich unterwegs flasche gegeben. nach vier monaten hab ich dann mit dem stillen aufgehört, weil sie garnimmer wirklich getrunken hat sondern nur mehr drauf herumgekaut hat. stefanie ist trotz nicht-voll-stillens nicht verhaltensauffällig und war auch noch nie krank. sie schläft seit der 8. woche durch (hatte aber vor dem schlafen keine flasche bekommen) und ist auch sonst nicht wirklich quengelig (gewesen). wir hatten sowohl beim stillen als auch mit der flasche einen regelmäßigen rythmus.
manchmal find ich es schon schade, dass ich nicht besser stillen konnte, aber alles in allem bereue ich meine entscheidungen nicht.
btw ... ich wurde auch 'nur' mit der flasche aufgezogen und war das gesündeste baby/kind.
beim zweiten kind werde ich auch versuchen zu stillen. aber wenn's ned geht, dann geht's ned.
ICH Geb auch flascherl - mit mumi, mich fragen auch viele wieso ich nicht stille. und wenn ich denen sage da ist eh mumi drinnen dann werd ich trotzdem als "böse" nicht stillende mutter schief angesehen!!!! ist mir schon sehr oft passiert!
Manischi
13.01.2006, 22:04
Kurz und bündig:
Lieber ein glückliches Flascherlkind, als ein unglückliches Stillkind! :)
Und bei uns wars so!
Liebe Flascherlmamas (egal ob gewollt oder nicht funktioniert),
lasst euch nicht verunsichern oder gar beleidigen und ich finde es traurig, dass man sich immer rechtfertigen muss. Ja, okay, stillen ist das beste fürs Kind aber
1) ich selbst bin nur zwei Monate gestillt worden und bin auch gsd gesund und kein "schlechter" Mensch
2) egal wie man es macht, ist es sowieso falsch: wenn man ein Kind mit 6 Monaten noch stillt wird man genauso blöd angesprochen "Waaas, Du stillst noch, der muss doch endlich was Gescheites essen"
3) wenn es der Mutter gut geht, geht es doch dem Zwerg auch gut, also wenn man nicht stillen mag oder kann, dann lieber eine liebevolle Flascherlmama als mit Qual stillen
4) ich glaub bei Stillmamas, die schlecht über Flascherlmamas sprechen, schwingt irgendwie der Neid mit.
Ich stille voll und stille auch gern, aber ein wenig beneide ich euch um die Unabhängigkeit, denn Felix nimmt keine Flascherl an und trinkt unregelmäßig und oft ...
Ich "musste" auch abstillen nach 5 Brustenzündungen (mit allem drum und dran fast 40 °C Fieber, Gliederschmerzen, Schüttelfrost ect. aber das jedesmal)innerhalb 1 1/2 wochen. Ich war in der Schwangerschaft den stillen gegenüber sehr negativ eingestellt (kA warum) aber sobald der Zwerg auf der Welt war war es für mich Bedingung, habe ihn gesehen und wollte unbedingt stillen:rolleyes: . Naja und dann kam doch alles anders, leider, aber es war für mich während der letzten Brustentzündung klar so kann und will ich nicht weiter machen! Nach meiner schlechten Erfahrung glaube ich sagen zu können das ich es beim 2. nicht einmal mehr probiere denke irgendwie das ich nicht geboren bin dazu:rolleyes: :boes: (falls ich dann nicht wieder anders reagiere sobald ich mein Baby in den armen halte:D ).
Ich kann für mich sagen ich sehe es nicht als Rechtfertigen, gut bei mir war es so das in meiner Umgebung alle gesagt haben nachdem sie mich so gesehen haben ich solle doch bitte abstillen es bringt sich nix. Und ich muss sagen Fabian und ich sind glücklich mit der Entscheidung den die Brust hat er komischerweise immer angeschrien (gut es war noch am anfang vielleicht wäre es eh besser geworden aber das kann man jetzt nicht mehr sagen). Ich erzähle einfach was passiert ist aber als rechtfertigen sehe ich es weniger weil ich es für mich entschieden habe und ich bin glücklich damit.
Mir ist aber auch schon aufgefallen das es hier im Forum einige Stillmamas sich als aufgabe machen Flascherlmamas als schlecht hin zustellen deswegen überlese ich so welche Beiträge meist denn das geht dann zeitweise schon ins beleidigende über !
Ich fühle mich nicht schlecht weil ich nicht stille und dadurch ist mir wurst was andere sagen!
Liebe Flascherlmamis!
Ich kann mich Clausi nur anschließen.... ich beneide euch sehr um eure unabhängigkeit, obwohl ich das stillen sehr schön und auch praktisch finde. ich wollte schon einen mix aus stillen und mumi im flascherl geben machen- aber meine madame hat mir einen strich durch die rechnung gemacht und verweigert sämtliches Plastikglump. also auch sauger vom flascherl und schnuller.
Es hat halt alles vor und nachteile.... für mich überwiegen die vorteile des stillens aber für wen andern is das halt nicht so. is wie überall im leben- menschen sind halt verschieden. und das beste von beidem zu nehmen, wie ich mir das vorgestellt hab geht halt wegen maus auch nicht... man kann halt nicht alles haben
ich verurteile euch nicht, finde daß sich keine einizge zu rechtfertigen hat und beneide euch manchmal
find eübrigens nicht, daß ihr als bestien in diesem forum dargestellt werdet.... es gibt halt gaaaaaaaaaanz viel positives zum stillen- vielleoicht entsteht deswegn der eindruck
ein hoch auf unsere tollen babys, die mit flascherl oder brust alle groß und stark werden:)
ein hoch auf unsere tollen babys, die mit flascherl oder brust alle groß und stark werden:)
Das hast du schön gesagt/geschrieben!:love: :D
Dagmar-Rehak
14.01.2006, 17:38
mir ists heute lustigerweise das 1. mal (auf der strasse) passiert, dass mich jemand gefragt hat (Und nachher schief angeschaut hat) , "und, stillst noch?"
hab gesagt "nein, hab ich nie".
"WOLLTEST nicht?"
"es ging nicht"
"aha, ja also ICH hab bis zum 1. lebensjahr gestillt, Hätte dann auch noch länger KÖNNEN; wollte aber nicht.."
(Und ist sie jetzt SUPERTOLL und ich nicht?? kam so rüber)Wahnsinn, wie die dich angegangen ist!:mad: Dera hätte ich aber gründlich die Meinung gesagt!!!!!!!!!
Luckymummy
14.01.2006, 19:43
An Flaschenmamis : Es gibt keinen Unterschied zw. Flaschen und Stillmamis, beide hat seine Vorteile und in beiden Fällen macht man es mit viel Liebe und Vertrauen! Die, die so angeben, am besten ignorieren!
mir kam nie in den sinn neid für stillende mütter zu empfinden.
meine kleine bekommt flascherl,war bisher noch nie krank und erfreut sich bester gesundheit.
sogar nach impfungen hatte sie nie eine reaktion.
ich fühle mich nicht "minderwertig" weil spätestens bei der beikost stehen wir alle auf der gleichen stufe.
da hast du mich falsch verstanden. es gibt flascherlmamas die gern weiter gestillt hätten und es aber nicht konnten.und die sehen es vielleicht neidisch.;)
Grissini30
14.01.2006, 21:18
weil wir unseren kindern nicht das beste geben! nicht die bestmögliche nahrung (laut who ist flascherlnahrung das 4. oder 5. beste=schlechteste!....ich will jetzt nicht alles umdrehen, aber man muß doch nur lesen was überall steht! wir sind bestien!!!
und jetzt noch meine meinung: ich finds sch...e wie wir nicht stillende direkt und indirekt als schlechte mütter hingestellt werden! als ob ein still-mißerfolg nicht schon genug wäre!
Hi!
Zunächst mal: Ich finde nicht, daß nicht stillende Mütter "Bestien" sind. Ich selbst stille und bin sehr, sehr froh darüber, daß ich stillen kann. Ich weiß, daß es viele Mütter gibt, die gerne stillen wollen und nicht können. Meine Mutter z.B. wollte mich stillen, aber sie hatte nicht genug Milch. Mir tut sie leid.
Und dann gibts halt auch solche MÜtter, die von Anfang an nicht stillen wollen. NA UND????
Ich bin halt glücklich stillen zu können. Und wer glücklich dabei ist, wenn er Flascherl geben kann, der soll darüber glücklich sein, das Kind ist es sicher auch!
@Joei Hab gesehen, Dein Entbindungstermin wäre der 12.9.05 gewesen. Meiner wars auch und ists geblieben! Das nur so am Rande!
Lg, Grissini
anna.mohr
14.01.2006, 22:36
jede mutter muss entscheidungen für sich und ihr kind treffen. ich stille cajetan immer noch fast voll und möchte ihn solange stillen bis er selber abstillt.
ich werde auch wegen meiner art ihn gross zu ziehen verurteilt, ist mir aber wurst.
zB vom kinderarzt der sagt er ist zu leicht und ich muss ihm kräftig den löffel geben (mittags menü, nachmittags obst abend milchbrei...) ich bin der meinung er ist nicht zu leicht und wird durch die brust noch leicht satt...
zB von meiner oma, weil ich ihn trage statt ein wagerl zu schieben, weil ich ihn stille anstatt ihm was gscheids zu geben, weil ich ihn abhalte anstatt ihn zu wickeln und weil ich ihm meinen kleinen finger gebe statt einem schnuller...
.. weil ich mich vegan ernähre... weil ich ihm das verschriebene antibiotikum nicht gebe sondern zum alternativen arzt mit ihm gehe (siehe kindergesundheit - ohr rinnt thread...) ...
usw. jeder mensch wird beurteilt und verurteilt.
frau sollte stark genug sein das auszuhalten und hinter ihren entscheidungen stehen.
man könnte die frage auch umgekehrt stellen: warum fühlen sich so viele flaschenmamas persönlich beleidigt und als bestie dargestellt, wenn man schreibt, stillen sei für das kind besser als flaschi?
Ich frag mich das auch oft.
Mir fällt auf, dass der Text , den eine Frau , die stillt hereinstellt eigentlich harmlos ist, aber fast ganz sicher antwortet irgendeine Flascherlmama mehr als gekränkt.
Ich hab gerne und lange gestillt, und hab daher nur Erfahrungen mit stillen. Wenn eine Frau sich entschließt Flasche zu geben, ists OK. Wenn mich aber wer um Rat fragt, werde ich, no na, das empfehlen was mir getaugt hat. Wer täte das nicht. Wenn ich aber wem stillen empfehle, dann heißt das doch nicht, das ich die die nicht stillt schlecht machen will. Trotzdem hab ich oft das Gefühl, das es so aufgefaßt wird.
Und noch was: Ich glaub es gehört zum "gute Mutter sein" ein Quentchen mehr als Stillen. Wenn nicht, wärs verdammt einfach dieperfekte Mutter zu sein. Aber so strampeln wir alle uns ab
babycat6
14.01.2006, 22:54
Wir wissen, das STILLEN DAS BESTE FÜRS KIND ist. Das bekommt man ja überall zu hören. Wenn man fragt, wie man abstillt, wird geantwortet: STILLEN IST DAS BESTE FÜRS KIND. Wenn man fragt wegen Beikost, lautet die Antwort: VOLLSTILLEN BIS ZUM VOLLENDETEN 6. LM IST DAS BESTE FÜRS KIND. Auf jeder Babynahrung steht drauf: STILLEN IST DAS BESTE FÜR IHR KIND.
Deshalb fühlen sich alle Flaschenmamas persönlich angegriffen! Denn man bekommt es pausenlos zu hören.
Ich hab nie gestillt und zwar weil ich nicht wollte.
Ich hatte keine Lust die kleine alle 2 Std., Tag und Nacht, an meiner Titte hängen zu haben.
10 Monate hat ihr mein Körper gehört und danach wollt ich ihn einfach wieder nur für mich.
Deshalb hab ich schon in der SS gesagt das ich nicht stillen werde, blöde Kommentare bekam ich jede Menge und meistens eh dieses 'na wirst scho sehen, probieren MUSST du es eh'
Grad auf solche Sachen hab ich dann patzig reagiert..
Ich hab auch garnicht probiert sie zu stillen und gleich (noch vor dem KS sogar) gesagt das ich ihr sicher nicht die Brust geb.
Die Schwestern waren trotzdem da und haben versucht mir ein schlechtes Gewissen einzureden und mir gesagt das ihr das so viel bedeuten würde und das es so wichtig f. sie wäre...tzz..ich bin dabei geblieben und hab bis zu dem Tag an dem ich heimgegangen bin nur blöde Meldungen bekommen, böse Blicke geerntet, etc.
Mittlerweile ist meine Little Miss fast 1 Jahr alt, war noch nie krank (hatte noch nie Schnupfen, Husten od. sonstiges)
Teilweise halte ich Stillmütter f. eingebildet weils mir manchmal so vorkommt das solche Frauen sich, wenn sie Mütter sehen od. kennenlernen die nicht stillen, denken: Meinem Kind gehts besser weil das hängt an meiner Brust kriegt Liebe und das & das, ist rundum zufrieden & deines muss sich nur mit kunstfutter zufrieden geben.
Warum man komisch behandelt wird als Flascherlmama ?
Weil die Leute noch immer der Ansicht sind das ein Kind nur durch die Brust genug Liebe erfahren kann.
Weil immer wieder irgendwelche Wissenschaftler & Forscher meinen sie müssen der Gesellschaft unter die Nase reiben das Flascherlkinder ja so viel öfter krank werden als Stillkinder (wobei das immer aufs Imunsystem ankommt...wenn ein Stillkind ein schlechtes Imunsystem hat hilft im ein Schluckerl Mama genau nix, genauso wie bei einem Flaschenkind und das hat rein garnichts damit zu tun ob ein Kind Mumi kriegt od. was anderes)
Weil manche Leute einfach nicht in ihre Köpfe kriegen das man auch nicht stillen kann wenn man zuwenig od. garkeine Milch hat.
Wenn man nicht stillt ist man egoistisch, dann ist einem die Gesundheit und das wohlergehen seines Kindes egal und man ist eben eine Rabenmutter.
So denken wohl die meisten Menschen und nat. wird das auch noch gefördert mit so schönen Bröschüren, Plakaten,etc. wo dann draufsteht : Stillen ist das beste für ihr Kind. Man sollte 6 Mo. voll stillen, etc.
Genau wegen solchen Sachen werden Flascherlmütter als Monster hingestellt die sich um ihre Kinder nix pfeiffn...
Dagegen kann man aber kaum was machen,..höxtens: sich ein dickes Fell zulegen und bei blöden Meldungen einfach mal auf durchzug schalten.
Jede Mutter weiß selber und als einzige ganz genau was das beste für IHR Kind ist und wenn eine Frau nicht stillen will sollte man sie nicht beschimpfen od. sie als schlechten Menschen hinstellen.
Dagmar-Rehak
15.01.2006, 02:24
Teilweise halte ich Stillmütter f. eingebildet weils mir manchmal so vorkommt das solche Frauen sich, wenn sie Mütter sehen od. kennenlernen die nicht stillen, denken: Meinem Kind gehts besser weil das hängt an meiner Brust kriegt Liebe und das & das, ist rundum zufrieden & deines muss sich nur mit kunstfutter zufrieden geben.Volle Zustimmung. Aber auch, wenn ich an den unterschiedlichen Geschmack denke.
Ich hab nie gestillt und zwar weil ich nicht wollte.
Ich hatte keine Lust die kleine alle 2 Std., Tag und Nacht, an meiner Titte hängen zu haben.
Ich schaff es nicht mich auf meine finger zusetzen, ... :o
respektieren muss man so eine meinung wohl, verstehen oder gar gutheißen kann ich sie aber nicht. aber wie ich dich kenn brauchst eh ka absolution von irgendwem. ;)
was ich dich aber gern fragen würde: warum warst du dir da so sicher, dass du nicht stillen willst? wenn dus ausprobiert hättest und dann gesagt hättest, OK, das is nix für mich, dann könnt ich das schon nachvollziehen.
ich kenne einige die vorher skeptisch waren, dann aber das stillen sehr genossen haben.
wolltest dus nicht wenigstens ausprobieren?
ich mein, DAZU sind die dinger doch da!!!!!!!!!!!!!!!!!
warst du nicht neugierig wie das ist?
ich fühl mich als stillmama keiner flascherlmama überlegen, bin ja schließlich selbst fast flascherlmama geworden weil ich ums stillen-können kämpfen musste. finde aber dass mamas noch zu oft mit fehlinfos kämpfen müssen und teilweise nicht genug unterstützung erfahren. bzw. manche leider deswegen zu leichtfertig aufgeben, weil flascherl halt auch vorteile birgt. (papa füttert, man is unabhängiger) das find ich persönlich traurig.
Sandrine
15.01.2006, 09:24
ja, aber oft hat man alles versucht und dann kommen NOCH IMMER die ratschläge; "versuch das", "hast das"; "warum"
es gibt verschiedene gründe, verschiedene geschichten, verschiedene menschen.
ich hätt mir niemals gedacht, dass ich nicht stillen werde
zu den vorteilen:
bin mir nicht sicher was mehr vorteile bringt...ich zumindest hätt in der nacht sicher lieber meine brüste ausgepackt als 7 monate lang alle 3 stunden runter in die küche zu rennen und flascherl zu machen (soviel auch zum thema "durchschlafen mit flascherl";) ...)
und immer alles mitschleppen unterwegs, heisses wasser, 3 flascherln (als wir noch auskochten), das milchpulver...dann ists wieder zu heiss oder zu kalt, weil man sich beeilt (das fällt wohl bei der brust auch weg;) ),
ja, aber oft hat man alles versucht und dann kommen NOCH IMMER die ratschläge; "versuch das", "hast das"; "warum"
nagut, hast recht, das kann man sich ja dann wirklich sparen.
oft glauben aber mütter auch: beim 1. mal hats nicht geklappt, drum wirds beim 2. mal auch nicht hinhaun und sind dann gar nimemr offen für ideen oder anregungen, was vielleicht beim nächsten kind anders gemacht werden könnte damit es besser klappt.
das fände ich dann schade.
aber das gilt ja für alles: ratschläge, nach denen frau nicht fragt, hört man als mutter 1. viel zu oft 2. gar nicht gern. zu recht.. ;)
zu den vorteilen:
bin mir nicht sicher was mehr vorteile bringt...ich zumindest hätt in der nacht sicher lieber meine brüste ausgepackt als 7 monate lang alle 3 stunden runter in die küche zu rennen und flascherl zu machen (soviel auch zum thema "durchschlafen mit flascherl";) ...)
und immer alles mitschleppen unterwegs, heisses wasser, 3 flascherln (als wir noch auskochten), das milchpulver...dann ists wieder zu heiss oder zu kalt, weil man sich beeilt (das fällt wohl bei der brust auch weg;) ),
stimmt, da beneid ich dich gar nicht! ich persönlich empfinde das stillen auch als die lösung mit den meisten vorteilen, ich finds einfach nur praktisch, aber das muss ja nicht für jede gelten.
bist du keine schlechte mutter, ich füttere auch seit der geburt mit der flasche, weil ich ein medikament einnehmen muss, dass mir das stillen nicht möglich macht. meine erste tochter hab ich unter biegen und brechen mit dazufüttern bis zum dritten monat gestillt. es ist unbestritten, dass muttermilch besser für das kind ist, aber es ist ja letztendlich deine eigene entscheidung und was andere dazu sagen kann dir ziemlich egal sein. es ist jeder anders, und bei jedem kind ist es anders, manche legen das kind an und es klappt sofort mit dem stillen, manche haben schon nach einigen tagen keine lust mehr dazu,weil es doch anstrengender ist als mit der flasche, manche können aus gesundheitlichen gründen nicht, für das kind ist sicher muttermilch besser, aber wenns nicht geht, dann gehts eben nicht, dann solltest du dir nicht darüber den kopf zerbrechen, deswegen bist du noch lange keine schlechtere mutter oder "bestie"!
ich denke, das was so störend ist, ist dass die mitmenschen sich nciht damit zufrieden geben, dass flaschenmütter ihre gründe haben die flasche zu geben. sie fragen immer nach. sie wollen einfach nciht akzeptieren. eine stillmutter würde nie gefragt werden warum sie stillt und nciht die flasche gibt. diese ständigen rechtfertigungen und erklärungen die man abgeben muss. DAS ist das mühsame ... und oft genug merkt man am unterton, dass es nciht reines interesse ist, wenn jemand fragt warum man denn nicht stillt.
nachdem ich nach dem abstillen meine letschaten brüste gesehn hab (hatte vor der SS auch nciht grad sehr viel davon, aber es war nciht so auszaht), war mein erster gedanke "beim nächsten kind still ich nimmer". weil ich mich verdammt unwohl gefühlt hab mit diesem fremdkörper an mir.
aber mittlerweile denk ich mir wieder, dass mir was abgehen wird, wenn ich von haus aus nciht stille. daher werd ich's sehr wahrscheinlich wieder so wie bei stefanie machen.
stimmt, da beneid ich dich gar nicht! ich persönlich empfinde das stillen auch als die lösung mit den meisten vorteilen, ich finds einfach nur praktisch, aber das muss ja nicht für jede gelten.
bin eurer meinung. hab ja beides schon miterlebt und mit den TITTEN :D (wie sie manche hier nennen) ist es halt praktischer.:)
ich muß ehrlich sagen das ich heute nacht das stillen verflucht hab. ich hab mom die ärgsten zahnschmerzen und kann nicht wirklich etwas gscheites nehmen. mexalen nützen nix und etwas stärkeres darf ich ja nicht.:(
Ich schaff es nicht mich auf meine finger zusetzen, ... :o
respektieren muss man so eine meinung wohl, verstehen oder gar gutheißen kann ich sie aber nicht. aber wie ich dich kenn brauchst eh ka absolution von irgendwem. ;)
was ich dich aber gern fragen würde: warum warst du dir da so sicher, dass du nicht stillen willst? wenn dus ausprobiert hättest und dann gesagt hättest, OK, das is nix für mich, dann könnt ich das schon nachvollziehen.
Ich wollt es ganz einfach nicht. Es war mir einfach zuwider und es wär mir einfach auf die Nerven gegangen das das sie die ganze Zei tan mir geklebt wäre.
Ich bin so und so eine die körperlichen Kontakt nicht besonders mag (Sex ausgeschlossen), ich kuschle nicht wirklich gerne und mag es nicht wenn ich umarmt werde und schon garnicht wenn mir jemand zu sehr 'auf die Pelle rückt'. Für mich war das immer ziemlich schwer weil die kleine ja auch die Nähe braucht, unter Tags hat sie früher viel geschlafen das was also kein Problem und in der Nacht war sie munter, wobei sie da aber von Lg geschaukelt und getragen wurde.
Ich kann dir nicht sagen wieso und warum ich so bin,..da wäre das gleiche wie wenn einer fragt wieso man Dentalphobie hat wenn es aber bei keinem Zanarzt besuch ein wirklich einschneidendes Erlebnis gab.
ich kenne einige die vorher skeptisch waren, dann aber das stillen sehr genossen haben.
wolltest dus nicht wenigstens ausprobieren?
ich mein, DAZU sind die dinger doch da!!!!!!!!!!!!!!!!!
warst du nicht neugierig wie das ist?
Nein, neugierig war ich nicht wirklich. Ich hab in der SS meinen Lg mal 'saugen' lassen und es hat ehrlich gesagt weh getan. Was meine entscheidung nicht zu stillen wahrscheinlich auch noch zusätzlich verstärkt hat.
ich fühl mich als stillmama keiner flascherlmama überlegen, bin ja schließlich selbst fast flascherlmama geworden weil ich ums stillen-können kämpfen musste. finde aber dass mamas noch zu oft mit fehlinfos kämpfen müssen und teilweise nicht genug unterstützung erfahren. bzw. manche leider deswegen zu leichtfertig aufgeben, weil flascherl halt auch vorteile birgt. (papa füttert, man is unabhängiger) das find ich persönlich traurig.
:winken:
jeder sollte das machen was er für guthält, dass das stillen ekelig ist, hab ich zwar noch nie gehört, aber wennste meinst, es ist eben viel anstrengender, dass ist das einzige warum ich es bei meiner älteren tochter dann aufgegeben habe, dass sie ständig an mir gesaugt hat, hat mich eigentlich nicht gestört,ich denke jeder sollte für sich selbst entscheiden...
Bettyblu
15.01.2006, 21:06
@zuckaal: also ich bin davon überzeugt, dass es ein (aber eher mehrere) einschneidende erlebnisse für dich gab, dass du nähe nicht aushältst. vielleicht solltest du mal eine therapie machen?
Zotteltier
15.01.2006, 21:15
Zitat von Zuckaal:
Ich wollt es ganz einfach nicht. Es war mir einfach zuwider und es wär mir einfach auf die Nerven gegangen das das sie die ganze Zei tan mir geklebt wäre.
Ich bin so und so eine die körperlichen Kontakt nicht besonders mag (Sex ausgeschlossen), ich kuschle nicht wirklich gerne und mag es nicht wenn ich umarmt werde und schon garnicht wenn mir jemand zu sehr 'auf die Pelle rückt'. Für mich war das immer ziemlich schwer weil die kleine ja auch die Nähe braucht, unter Tags hat sie früher viel geschlafen das was also kein Problem und in der Nacht war sie munter, wobei sie da aber von Lg geschaukelt und getragen wurde.
also ich verstehs (nein, ich muß es akzeptieren) wenn jemand sein kind nicht stillen will .. (ich sag gleich dazu, dass ich sowohl bei einem kind nur 4-stdl. stillen hab müssen, weil sie nicht mehr hunger hatte, aber beim 3. oft stundenlang stillen mußte, weil die kleine halt so gern mit mir gekuschelt hat - ich kenn also beide seiten). ABER:
wenn du mir erzählst, du magst mit deinem kind nicht kuscheln.. dann frag ich mich ernsthaft, warum du ein kind bekommen hast.
WAS gibst du deinem kind? spielzeug? reicht das? .. oder bist du als mutter nicht wichtig , der körperkontakt mit DIR nicht wichtig? kann ein vater einem kind das benötigte maß an kuscheln geben, wenn er auch noch arbeitet?
sorry, das versteh ich nicht
Zitat von Zuckaal:
Ich wollt es ganz einfach nicht. Es war mir einfach zuwider und es wär mir einfach auf die Nerven gegangen das das sie die ganze Zei tan mir geklebt wäre.
Ich bin so und so eine die körperlichen Kontakt nicht besonders mag (Sex ausgeschlossen), ich kuschle nicht wirklich gerne und mag es nicht wenn ich umarmt werde und schon garnicht wenn mir jemand zu sehr 'auf die Pelle rückt'. Für mich war das immer ziemlich schwer weil die kleine ja auch die Nähe braucht, unter Tags hat sie früher viel geschlafen das was also kein Problem und in der Nacht war sie munter, wobei sie da aber von Lg geschaukelt und getragen wurde.
SORRY, aber deine Aussage haut mich echt um - dein Baby tut mir diesbezüglich wirklich leid!
@zuckal
war das baby gewollt?
ich tät dir und dem baby zuliebe wirklich empfehlen, professionelle hilfe in anspruch zu nehmen. irgendwoher muss diese aversion ja kommen. und dein baby kann ja nix dafür, bekommt das aber zu spüren.
bitte jetzt nicht als bevormundung auffassen ... aber irgendwas ist in deinem leben schief gelaufen. und die willst ja nciht, dass es deinem kind auch mal so ergeht ...
Irina Simone
15.01.2006, 22:53
Hab die beiträge nur überflogen, aber was mir auffällt ist, dass sich alle frauen, egal ob stillend oder flascherlgebend, offensichtlich im Rechtfertigungsdruck befinden: Die eine stillt in den augen der anderen zu lang (mir wird das von meiner schwiedermutter ständig unter die nase gerieben: Mädi jetz reiß dich aber einmal zam, jetz is er bald ein jahr, jetz söllt er nimma nuckeln), die andere hat nicht genug ausdauer, weil gehn muß es ja,.... blablabla
Mädls ich sag euch, ich hab den Rechtfertigungsdruck satt. Ich rechtfertig mich ja auch ständig. Aber eigentlich versteh ich nicht, warum das nötig ist. Ob Brust oder flascherl: Wachsen tun die kinder alle:).
Lg Irina
Ich wollt es ganz einfach nicht. Es war mir einfach zuwider und es wär mir einfach auf die Nerven gegangen das das sie die ganze Zei tan mir geklebt wäre.
Ich bin so und so eine die körperlichen Kontakt nicht besonders mag (Sex ausgeschlossen), ich kuschle nicht wirklich gerne und mag es nicht wenn ich umarmt werde und schon garnicht wenn mir jemand zu sehr 'auf die Pelle rückt'. Für mich war das immer ziemlich schwer weil die kleine ja auch die Nähe braucht, unter Tags hat sie früher viel geschlafen das was also kein Problem und in der Nacht war sie munter, wobei sie da aber von Lg geschaukelt und getragen wurde.
Ich kann dir nicht sagen wieso und warum ich so bin,..da wäre das gleiche wie wenn einer fragt wieso man Dentalphobie hat wenn es aber bei keinem Zanarzt besuch ein wirklich einschneidendes Erlebnis gab.
ich kann nur sagen armes kind.:(
goodgirl
15.01.2006, 23:00
nicht bös gemeint, aber nicht-stillen und nie kuscheln, nie beieinander liegen, nie herumtragen, das ist doch ein riesen unterschied.... wie du richtig sagst, kinder BRAUCHEN die nähe, die wärme... und das weiß man vorher, und für mich wars klar, ich liebe mein kind mehr als alles andere, und deshalb gebe ich ihm was er braucht, und ich genieße das selber auch sehr! das gefühl ist in der schwangerschaft immer größer geworden über die monate, und als er endlich da war hätte ich ihn am liebsten nie wieder losgelassen (ok, den ersten tag vielleicht nicht so, aber ab da dann :D)...
ich selber brauch den körperkontakt auch nicht so (der kevin auch nicht, is wie ich als baby sagt die oma immer :D), weder bei meiner familie noch bei freunden (außer partner), aber ich kuschel sehr gerne mitm kevin, trag ihn gerne im ergo herum, schlaf mit ihm auch noch immer in einem bett (ok, net freiwillig, der nachtruhe zuliebe, aber es gibt schlimmeres ;)) usw.... er ist kein kuschler, wenn ich andere kinder sehe ist er ein eher distanziertes kind, aber ab und zu kommt er, legt sich zu mir, kuschelt, und er wird auch zb beim einkaufen oft von mir im ergo getragen, und genießt das sehr.... er brauchts nicht oft, aber er braucht es doch manchmal....
ein Kind braucht liebe... und - so leid es mir tut - ein Kind versteht Liebe eben nicht über Worte, es braucht Gesten, Nähe, Wärme.... ich finds wirklich nicht schlimm dass du so bist wie du bist, aber ich finde es schlimm deinem Kind gegenüber, weil jedes Kind will ganz nah bei seiner Mama sein... ich war vor der Schwangerschaft genauso, habe es gehasst wenn mich jemand umarmt hat... ABER ich hab mich durch die SS und die Geburt verändert..... und das war wichtig und gut! hüpf vielleicht über deinen Schatten, sie sind nicht lange Zeit so klein und dann stoßen sie dich weg und sagen "nein Mama, nicht kuscheln, bin schon groß" ;) (war glaub ich mein Standard-Satz ab 4, 5 Jahren ;))
Dagmar-Rehak
15.01.2006, 23:10
wegen ZuCkaaL:
Nicht vergessen, dass das Kind ja auch einen Vater hat. Der gleicht vielleicht vieles aus.
panterchen26
15.01.2006, 23:19
@goodgirl
hi bin neu hier und ich will mich nicht einmischen hab das ganze ein bissl mitverfolgt
da ich leider meinen kleinen knopf nicht stillen kann ,nach beobachtung der hebamme im krankenhaus,habe ich es mir erspart
ich wollte so gerne stillen da es ja auch meines wissens auch mein letzes kind ist
aber wie es kommt kommt es anders ,man hat mir meinen kleinen angelegt er wollte trinken aber bekam, nichts heraus auch nach mehrmaligen versuchen und medikamenten und tees wollte oder sollte es nicht klappen ich weiss es nicht
aber eines weiss ich auch das kuscheln und die Wärme dürfen nicht fehlen ,ich weiss nicht aber manchmal glaube ich wenn mein kleiner mich nicht spürt dann geht es ihm schlecht
er ist zwarerst 13 wochen alt aber er merkt das schon wenn ich einmal nicht gleich für ihn da bin oder dergleichen
er smilt mir immer gleich ins gesicht wenn ich ihn nehme
ich liebe einfach unser baby und so sollte es such bei jeden anderen sein der ein kind auf die welt bringt
lg panterchen
(vielleciht ein bisschen vom thema abgeschweift aber ich schreibe das was ich mir denke )
isabella0100
16.01.2006, 00:02
off topic:
du dagmar,soll ich dich besuchen kommen oder dir lieber etwas geld überweisen?:D :D :D
Dagmar-Rehak
16.01.2006, 03:16
off topic:
du dagmar,soll ich dich besuchen kommen oder dir lieber etwas geld überweisen?:D :D :DSo viel Geld kannst du mir gar nicht überweisen, dass mir nicht ein Besuch von dir immer noch lieber wäre. :herz:
Ich bin so und so eine die körperlichen Kontakt nicht besonders mag (Sex ausgeschlossen), ich kuschle nicht wirklich gerne und mag es nicht wenn ich umarmt werde und schon garnicht wenn mir jemand zu sehr 'auf die Pelle rückt'. Für mich war das immer ziemlich schwer weil die kleine ja auch die Nähe braucht, unter Tags hat sie früher viel geschlafen das was also kein Problem und in der Nacht war sie munter, wobei sie da aber von Lg geschaukelt und getragen wurde.
ich bin ergotherapeutin und hatte viel mit kindern zu tun, die nähe und berührungen nicht mögen. ich kann daher verstehen, wie umangenehm stillen oder auch kuscheln für ich sein muß...und das muß man respektieren, weil keiner würd etwas machen freiwillig, wenns ihm unangenehm is.
nur bitte: laß dein zwuckerl von möglichst von einer anderen bezugsperson ganz viel kuscheln und tragen. es hat halt das bedürfnis nach nähe und geborgenheit so wie du halt das bedürfnis nach dem genauen gegenteil hast......du solltest deinem kind sein bedürfnis gönnen, wenn du dir deines gönnst!!!!
@ZuCKaaL: auch wenn ich deine meinung net nachvollziehen kann, ich find's toll, dass du so ehrlich bist!
mir ists heute lustigerweise das 1. mal (auf der strasse) passiert, dass mich jemand gefragt hat (Und nachher schief angeschaut hat) , "und, stillst noch?"
hab gesagt "nein, hab ich nie".
"WOLLTEST nicht?"
"es ging nicht"
"aha, ja also ICH hab bis zum 1. lebensjahr gestillt, Hätte dann auch noch länger KÖNNEN; wollte aber nicht.."
(Und ist sie jetzt SUPERTOLL und ich nicht?? kam so rüber)
sandrine, ich glaub, das hast du in den falschen hals gekriegt. die frau, die du da getroffen hast, hat ja gesagt, dass sie nicht mehr weiterstillen wollte, obwohl sie noch gekonnt hätte. kommt für mich - wo wie du das geschrieben hast - eher solidarisch und nett gemeint rüber. aber bekanntlich macht ja der ton die musik und ich weiß nicht, wie sie das gesagt hat.
ich fühle mich nicht "minderwertig" weil spätestens bei der beikost stehen wir alle auf der gleichen stufe.
wie meinst du denn das mit den stufen? beikost bedeutet übrigens nicht zwangsläufig, dass mit stillen schluss ist. ;)
Ich hab die ersten 4 Tage im KH stillen probiert.
Ich wollte aber nicht wirklich. Auch während der SS schon war ich deswegen verunsichert.
Mich fragen auch viele ob ich stille, und wenn ich nein sage, dann hatte ich noch nie ne negative Erfahrung mit anderen.
Sie akzeptieren oder verstehen es teilweise einfach.
Ich will mich auch nicht rechtfertigen, ich wollte einfach nicht stillen. Denn ich will unabhängig sein, ich will Medikamente nehmen dürfen wenn ich Schmerzen habe, und ich wollte/will dass nicht nur ich für das Kind sorge sondern auch mein Partner. Er kann auch aufstehen in der früh (mein kleiner schläft 8 Stunden durch) wenn ich mal keine Lust habe oder einfach müde bin.
Gekuschelt wird trotzdem viel und mein kleiner wirkt sehr glücklich!
wegen Zuckaal:
Wenn sie nicht will und sie den Körperkontakt nicht haben kann, dann lasst sie doch bitte. Wieso soll sie desshalb gleich eine Therapie machen? Ich denke sie nimmt ihr Kind sicher gerne in den Arm und kuschelt mit ihm wenn sie will, ich denke sie hat es halt etwas anders formuliert. Denn die ganze zeit irgendwo liegen lassen wird sie es sicher nicht. Wie soll das denn gehen?
Hätte gerne noch was mehr geschrieben, aber mein kleiner Hosenpupser hat jetz ne volle Windel! :-)
GLG :winken:
So, an alle die meinten mein Kind sei arm:
Mein Kind ist nicht arm. Es fehlt ihr an nichts und zum kuscheln ist ihr Papa da weil ich es eben nicht besonders mag wenn jemand so an mir klebt und sich so zu mir kuschelt.
Das war immer so, ich war schon als Kind so und mir ist es deshalb auch nicht schlecht gegangen.
Es ist auch nichts einschneidendes passiert was meine Abneigung gegen zuviel Körperkontakt erklären würde und ich selber möchte auch nicht wissen wieso und weshalb.
Meine Tochter ist auch eine die nicht oft und viel kuschelt bzw. kommt sie nicht oft zu uns und lässt sich drücken od. abbussln. Für mich ist das ok und ich zwinge sie sicher nicht dazu weil ich es ja selber auch nie länger als 5 min. aushalte.
Und für alle die meinten ich soll mich doch in psychiatrische Behandlung begeben:
Nein muss ich nicht.
Hätte ich ein Problem bzw. würde es mich stören das ich keinen Körperkontakt will dann würde ich einen Pysichiater aufsuchen. Aber dadurch das das nicht der Fall ist werde ich das auch nicht tun und ich lasse mir, von Leuten die sich rein garnicht in mich hineinversetzen können und somit auch nicht nachempfinden können wieso ich keinen Kk mag, nicht sagen das ich zu einem Psychiater muss.
tyrolean
16.01.2006, 18:12
ich bin die ersten 6 wochen durch die hölle gegangen, jeder hat mir geraten ich soll meinem kind doch endlich mal was zu essen geben...sie schreit weil sie hunger hat und du hast zu wenig milch....
ich blieb stur und hab weiter gestillt....
manchmal hab ich schon an mir gezweifelt, weil in jedem buch steht , jede frau kann stillen wenn sie WILL.......ich war echt am ende....
da meine kleine nicht gur zugenommen hat und auch der kinderarzt gesagt hat ich soll pre dazufüttern...
aber ich hatte große angst bzgl einer saugverwirrung.....irgendwann war ich mit den nerven am ende und hab ihr ein flascher gegeben...währenddessen hab ich geheult wie ein schloßhund....
aber meine maus schrie weiter und weiter und weiter....also hunger kanns nicht sein...also weg mit dem flascherl.....
erst nach einigen osteopahtie-einheiten gings bergauf...
und wenn der arzt mich fragte ob ich eh fleißig zufüttere hab ich brav :JA gesagt....
komischerweise, nahm meine kleine dann doch zu.....auch
ohne zufüttern....
jetzt bin ich sehr stolz auch mich durchgehalten zu haben....
ich würde eine flaschenmama nie als schlecht bezeichnen, ich versteh jede die stillen versucht und dann aufgibt.....ich war kurz davor..ehrlich ....
und das jede frau stillen kann wenn sie will galub ich auch nicht...so wie nicht mehr jede frau kinder kriegen kann , kann auch nicht jede frau stillen , das ist meine meinung....
Meine Tochter ist auch eine die nicht oft und viel kuschelt bzw. kommt sie nicht oft zu uns und lässt sich drücken od. abbussln. Für mich ist das ok und ich zwinge sie sicher nicht dazu weil ich es ja selber auch nie länger als 5 min. aushalte.die kinder leben das nach, was wir ihnen vorleben ... also ist das nix ungewöhnliches, wenn sie so ist wie du ;-)
Und für alle die meinten ich soll mich doch in psychiatrische Behandlung begeben:
Nein muss ich nicht.
Hätte ich ein Problem bzw. würde es mich stören das ich keinen Körperkontakt will dann würde ich einen Pysichiater aufsuchen. Aber dadurch das das nicht der Fall ist werde ich das auch nicht tun und ich lasse mir, von Leuten die sich rein garnicht in mich hineinversetzen können und somit auch nicht nachempfinden können wieso ich keinen Kk mag, nicht sagen das ich zu einem Psychiater muss.nur geht es nciht nur um dich ...
ich finde es halt schade, wenn man einem menschen nciht zeigen kann, dass man ihn liebt :(
die kinder leben das nach, was wir ihnen vorleben ... also ist das nix ungewöhnliches, wenn sie so ist wie du ;-)
nur geht es nciht nur um dich ...
ich finde es halt schade, wenn man einem menschen nciht zeigen kann, dass man ihn liebt :(
Wer sagt denn das ich das nicht kann ?
Bevor man sowas schreibt sollte man schon ein bisserl mehr über die Person wissen deren Sätze man zitiert. Du kennst mich nicht, du weißt nicht wie ich bin und wie ich mich verhalte gegenüber meinem Mann od. meinem Kind.
Nur weil ich nicht gerne kuschle & schmuse heißt das noch lange nicht das mein Kind sowas nicht kennt. Sie bekommt es zwar nicht von mir aber dafür von Lg und das nur zu genüge. Es war von Anfang an so das er viel mit ihr gekuschelt hat weil er einer ist der das gern hat und schon früh hat sich gezeigt das sie das nicht mag bzw. das sie das, wie ich, nicht lange aushält. Mittlerweile stößt sie ihn manchmal weg wenn er sie knuddelt.
Natürlich nehm ich sie auch rauf, drück ihr ein paar Bussln auf, drück sie kurz und dann ist das gut so. Das reicht ihr und mir.
Und ich kann meinen Lieben auch zeigen wie gern ich sie habe ohne dieses ewige geschmuse und gedrücke.
Ich hab die ersten 4 Tage im KH stillen probiert.
Ich wollte aber nicht wirklich. Auch während der SS schon war ich deswegen verunsichert.
Mich fragen auch viele ob ich stille, und wenn ich nein sage, dann hatte ich noch nie ne negative Erfahrung mit anderen.
Sie akzeptieren oder verstehen es teilweise einfach.
Ich will mich auch nicht rechtfertigen, ich wollte einfach nicht stillen. Denn ich will unabhängig sein, ich will Medikamente nehmen dürfen wenn ich Schmerzen habe, und ich wollte/will dass nicht nur ich für das Kind sorge sondern auch mein Partner. Er kann auch aufstehen in der früh (mein kleiner schläft 8 Stunden durch) wenn ich mal keine Lust habe oder einfach müde bin.
Gekuschelt wird trotzdem viel und mein kleiner wirkt sehr glücklich!
wegen Zuckaal:
Wenn sie nicht will und sie den Körperkontakt nicht haben kann, dann lasst sie doch bitte. Wieso soll sie desshalb gleich eine Therapie machen? Ich denke sie nimmt ihr Kind sicher gerne in den Arm und kuschelt mit ihm wenn sie will, ich denke sie hat es halt etwas anders formuliert. Denn die ganze zeit irgendwo liegen lassen wird sie es sicher nicht. Wie soll das denn gehen?
Hätte gerne noch was mehr geschrieben, aber mein kleiner Hosenpupser hat jetz ne volle Windel! :-)
GLG :winken:
Danke dir
Brauchst dich net bedanken! :-)
Ich finds nur sehr komisch, wenn Menschen gleich meinen man bräuchte eine Therapie ohne die Person wirklich zu kennen!
Kenn das nur allzugut, hatte auch eine "oberschlaue" die meinte ich bräuchte ne Therapie! tzz...
Sowas mag ich nicht, dieses abstempeln von Personen, bevor man sie kennt...
LG
Wer sagt denn das ich das nicht kann ?
Bevor man sowas schreibt sollte man schon ein bisserl mehr über die Person wissen deren Sätze man zitiert. Du kennst mich nicht, du weißt nicht wie ich bin und wie ich mich verhalte gegenüber meinem Mann od. meinem Kind.
Nur weil ich nicht gerne kuschle & schmuse heißt das noch lange nicht das mein Kind sowas nicht kennt. Sie bekommt es zwar nicht von mir aber dafür von Lg und das nur zu genüge. Es war von Anfang an so das er viel mit ihr gekuschelt hat weil er einer ist der das gern hat und schon früh hat sich gezeigt das sie das nicht mag bzw. das sie das, wie ich, nicht lange aushält. Mittlerweile stößt sie ihn manchmal weg wenn er sie knuddelt.
Natürlich nehm ich sie auch rauf, drück ihr ein paar Bussln auf, drück sie kurz und dann ist das gut so. Das reicht ihr und mir.
Und ich kann meinen Lieben auch zeigen wie gern ich sie habe ohne dieses ewige geschmuse und gedrücke.
achso sorry aber ich dachte du hast absolut keinen Kk mit deiner kleinen.aber du hast es rüber gebraucht, als wärsr du ur kalt und darauf auch noch stolz. hab ich falsch verstanden.:winken:
Bettyblu
17.01.2006, 22:36
Brauchst dich net bedanken! :-)
Ich finds nur sehr komisch, wenn Menschen gleich meinen man bräuchte eine Therapie ohne die Person wirklich zu kennen!
Kenn das nur allzugut, hatte auch eine "oberschlaue" die meinte ich bräuchte ne Therapie! tzz...
Sowas mag ich nicht, dieses abstempeln von Personen, bevor man sie kennt...
LG
erst genau lesen, dann motzen! ich hab nicht geschrieben, " du brauchst eine therapie" sondern "vielleicht solltest du mal eine therapie machen?" . wenn das als von oben herab abstempeln oder was auch immer rübergekommen ist dann tut es mir leid. war nicht so gemeint.
obwohl mich solche aussagen wie "will nicht, dass alle 2 stunden wer an meiner titte hängt" sehr wundern. aber jede/r wie er/sie glaubt...
achso sorry aber ich dachte du hast absolut keinen Kk mit deiner kleinen.aber du hast es rüber gebraucht, als wärsr du ur kalt und darauf auch noch stolz. hab ich falsch verstanden.:winken:
Doch hab ich schon aber das sind kurze Umarmungen, die 10min. die sie und der früh und am Abend das Flascherl bekommt und zwischendurch wenn sie sich auf meinem Schoß ausrastet od. sie nicht ohne Mama einschlafen kann.
So kalt bin ich nun doch wieder nicht,..:)
Als ich klein war durfte meine Mutter mich teilweise garnicht angreifen weil ich Panik bekommen hab, also hab ich mich ja doch etwas gebessert.
erst genau lesen, dann motzen! ich hab nicht geschrieben, " du brauchst eine therapie" sondern "vielleicht solltest du mal eine therapie machen?" . wenn das als von oben herab abstempeln oder was auch immer rübergekommen ist dann tut es mir leid. war nicht so gemeint.
obwohl mich solche aussagen wie "will nicht, dass alle 2 stunden wer an meiner titte hängt" sehr wundern. aber jede/r wie er/sie glaubt...
Du ich hab aber schon oft gelesen das Kinder (und nicht nur die ganz kleinen) alle 1, 2 Stunden die Brust wollen und da würde ich narrisch werden. Erstens hätt ich überhaupt keine Zeit mehr für mich selber und zweitens hätte ich Panikattacken ohne ende.
@BettyBlu
Hab das ja net direkt auf dich dich gemünzt. Aber manche haben es schon so "fordernd" formuliert.
Na is ja egal.
Hier im Forum isses ja nix schlimmes, da alle wissen wie das "reale" Leben mit Kindern aussieht.
Ich hab gleich darauf "losgemotzt" weil mir kinderlose Frauen schon so oft ihre übergscheite Meinung reingedrückt haben, und das regt mich manchmal etwas auf, dass ich in letzter Zeit gleich so aufbrausend bin! :(
Bettyblu
17.01.2006, 23:12
Du ich hab aber schon oft gelesen das Kinder (und nicht nur die ganz kleinen) alle 1, 2 Stunden die Brust wollen und da würde ich narrisch werden. Erstens hätt ich überhaupt keine Zeit mehr für mich selber und zweitens hätte ich Panikattacken ohne ende.
ich hab so eins ;) ich hatte allerdings 33 jahre zeit für mich selber
wenns nur um die zeit geht kommt mir stillen übrigens weniger zeitintensiv vor, aber bitte... darum gehts ja nicht wirklich
Junge Mutter zu sein hat viele Vorteile, aber wenn man etwas älter ist und ein Kind bekommt ist man definitiv reifer, und geniesst wahrscheinlich jede Sekunde mehr als junge Mamis.
Darum denke ich auch, dass viele reifere Mamis den "Kampf" mit dem stillen aufnehmen. (Ich meine jetzt die Frauen die wirklich Probleme damit haben und nicht beim ersten mal aufgeben!)
Als junge Frau ist man viell. noch etwas egoistischer.
Aber dafür kann mans ja beim nächsten Kind anders machen!
tyrolean
17.01.2006, 23:38
@ tamsy
genau so sehr ich das auch.....das hast du gut erkannt.......
GeraldVienna
18.01.2006, 19:23
Jede Frau kann stillen wenn sie will!
Jede Frau kann stillen wenn sie will!
Stimmt so nicht. Wenn ich will aber keine Milch hab dann kann ich auch nicht od. siehst du das etwa anders ?
isabella0100
18.01.2006, 19:33
Jede Frau kann stillen wenn sie will!
was natürlich ein mann am besten beurteilen kann:rolleyes:
Dagmar-Rehak
18.01.2006, 19:45
Jede Frau kann stillen wenn sie will!Außer MamaSonja, die hatte eine Operation.
(Der traut sich was!)
GeraldVienna
18.01.2006, 21:08
Ich hätt mir eigentlich hitzigere Kommentare erwartet, es wird einem aber auch nicht der Kleinste Spass gegönnt. :D
Wir ziehen unsere Kleine auch mit der Flasche auf, nachdem Stillen nur ein paar Tage möglich war.
GeraldVienna
18.01.2006, 22:42
NO Comment! :D
Jetzt sprich dich schon aus :D
Bettyblu
18.01.2006, 22:57
wieso hast ja recht... ich würd allerdings noch hinzufügen, wenn sie will, und die richtige Beratung und Unterstützung hat
Jede Frau kann stillen wenn sie will!
hatte den mund schon empört offen, den finger am anschlag und dreimal durchgeatmet......
ein glück, daß ich immer zuerst alle posts bis zum ende les':D
manchmal zahlt sich gründlcihkeit aus..:D:D
aber getraut hast dich da schon was - wennst das ernst gemeint hättest hätt ich dich in der luft zerissen- es gibt nix präpotenteres als männer, die glauben, alles übers stillen zu wissen....ein glück, daß du in einem stück davon kommst, dein zwuckerl braucht dich ja noch;)
Auch ich habe in der Stillen vs. Flascherl Umfrage etwas gegen Flascherlmütter geschrieben, möchte hier aber nochmal klarstellen, was ich genau meinte.
Flascherlmütter sind keine Rabenmütter, aber ich finde es sollte nicht jedem überlassen sein, ob der dem Kind Muttermilch oder Flascherlnahrung gibt, da es sehr wohl einen Unterschied macht. Wenn es nicht geht, gesundheitlich ned drinnen ist oder ähnliches - ja, was solls, was soll man tun. Ich bin nur sehr traurig, auch ärgerlich, wenn ich Mütter kennenlernen (oder darüber lese), die sagen, sie wollen nicht stillen.
Diesen Müttern kreide ich es an nicht zu stillen, denn die können was dafür, die machen das mit Absicht!!
hab da wieder mit interesse ein paar postings durchgelesen, find da arg, was manche schreiben, zB erst ab dem vierten monat in der öffentlichkeit mit flaschi füttern, wird das flaschi wirklich als so arg empfunden? weiß net, ich hab das noch gar nie so mitgekriegt, mir war das eigentlich beim stillen oder jetzt mit flascherl wurscht, wenn das kind hunger hat, sollte es doch gefüttert werden. jede fütterungsart hat seine vor- und nachteile, die hier schon ausgiebigst diskutiert wurden. ich finde es nur völlig unnötig die dinge so auszubreiten, weil es doch jedem selbst überlassen bleibt, wie man sein kind füttert. natürlich ist muttermilch das beste, aber so auf zwang und drang zu stillen, weiß nicht, ob das beste für mutter und kind ist, wenn baby und mama mit stillen glücklich sind, okay, und wenn baby und mama mit flaschi glücklich sind, ist auch okay...da braucht man sich auf beiden seiten nicht jeweils über die andere seite so auszulassen...dann kann man sich viel ärger sparen...
Jede Frau kann stillen wenn sie will!
meinst du,hast du es denn schon mal probiert?
Auch ich habe in der Stillen vs. Flascherl Umfrage etwas gegen Flascherlmütter geschrieben, möchte hier aber nochmal klarstellen, was ich genau meinte.
Flascherlmütter sind keine Rabenmütter, aber ich finde es sollte nicht jedem überlassen sein, ob der dem Kind Muttermilch oder Flascherlnahrung gibt, da es sehr wohl einen Unterschied macht. Wenn es nicht geht, gesundheitlich ned drinnen ist oder ähnliches - ja, was solls, was soll man tun. Ich bin nur sehr traurig, auch ärgerlich, wenn ich Mütter kennenlernen (oder darüber lese), die sagen, sie wollen nicht stillen.
Diesen Müttern kreide ich es an nicht zu stillen, denn die können was dafür, die machen das mit Absicht!!
Ah und weil man nicht stillen mag ist man eine Rabenmutter ?
Auch ich habe in der Stillen vs. Flascherl Umfrage etwas gegen Flascherlmütter geschrieben, möchte hier aber nochmal klarstellen, was ich genau meinte.
Flascherlmütter sind keine Rabenmütter, aber ich finde es sollte nicht jedem überlassen sein, ob der dem Kind Muttermilch oder Flascherlnahrung gibt, da es sehr wohl einen Unterschied macht. Wenn es nicht geht, gesundheitlich ned drinnen ist oder ähnliches - ja, was solls, was soll man tun. Ich bin nur sehr traurig, auch ärgerlich, wenn ich Mütter kennenlernen (oder darüber lese), die sagen, sie wollen nicht stillen.
Diesen Müttern kreide ich es an nicht zu stillen, denn die können was dafür, die machen das mit Absicht!!
das würde ich auch nicht so sehen... manchmal geht es vielleicht von der gesundheitlichen seite aber vom umfeld her nicht - ich geh zb auf die uni, wollte eigentlich viel länger stillen, mir ist dann einfach die milch weggeblieben. 6 monate voll stillen wollte ich nicht, wie hätte ich denn das machen sollen :confused: . mal davon abgesehen, dass es von anfang an nicht richtig geklappt hat, hatte erst sehr spät milcheinschuss usw.
auch das mit den jungen mamis hat mich ein bisschen irritiert.. ich hab viele tränen vergossen weil es nicht geklappt hat mit dem stillen und hab 12 wochen darum gekämpft (inkl. brustentzündung usw.) und bin erst 19.
Muß Nikilisa wirklich zustimmen! Allerdings nicht nur hier im Forum sonder auch sonst hört man immer: "Am besten nur stillen"! Für meine Maus und mich trifft das nicht zu! Mir ist das stillen wirklich zu anstrengend! Ich bin mit weniger Gewicht als vor der SS aus dem Spital gekommen und nehme durch das Stillen derzeit auch noch weiter ab! Mittlerweile bin ich bei 47 kg angekommen und mir wurde empfohlen aufzuhören!
Ich mache es so, dass ich meine Milch abpumpe und jedes 2 Fläschchen ersetze mit Aptamil. Meine Mumi frier ich ein, so dass ich ihr noch längere Zeit Mumi geben kann auch wenn ich nicht stille!
Aber man darf echt nicht unterschätzen dass es den Kindern auch nur gut geht, wenn es der Mama gut geht!! Und wenn sich eine Mutter mit dem Stillen nicht wohl fühlt, dann sollte man ihr das recht lassen!
:winken:
babycat6
20.01.2006, 13:14
Habt ihr schon den Thread in Bwä "Stillen vs. Flascherl" gelesen?
Da werden die Flascherlmamas direkt in der Luft zerfetzt!
Lest mal rein, ist sehr amüsant!;)
Kathinka
20.01.2006, 13:20
Habt ihr schon den Thread in Bwä "Stillen vs. Flascherl" gelesen?
Da werden die Flascherlmamas direkt in der Luft zerfetzt!
Lest mal rein, ist sehr amüsant!;)
Tuts es euch besser nicht an :rolleyes:
babycat6
20.01.2006, 13:21
Tuts es euch besser nicht an :rolleyes:
Stimmt! Nur für starke Nerven!!!!!
Oh das möchte ich lesen.
Habe den Thread aber net gefunden, kann mir bitte wer den Link schicken?
Danke!
LG :winken:
Oh das möchte ich lesen.
Habe den Thread aber net gefunden, kann mir bitte wer den Link schicken?
Danke!
LG :winken:
http://www.elternforum.hebammen.at/showthread.php?t=225845
Danke! ;-)
Soo, werd jetzt mal lesen gehen!
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