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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : K-Tropfen und anderes...



wunder
12.11.2003, 11:26
xxxxxxxxxxxxxxxxxx

mamavonmax
12.11.2003, 16:39
Vitamin K? sind das die Augentropfen?.....wenn ja, habe ich die meinem nicht geben lassen. Es gibt bei uns auch nur noch wenige KHs die das überhaupt noch machen....sie sind gegen Bindehaut-Entzündung. Meine Hebamme meinte, dass sie von den Tropfen immer braune Flecken auf den Fingernägeln bekommen hat. Die waren so agressiv, dass man sie rauswachsen lassen musste. Die Augen der Kinder werden davon auch ganz braun...

Gegen Nachwehen können sie dir nur was geben, wenn du nicht stillst. Jedenfalls war das bei mir so....

LG

triddy
12.11.2003, 19:37
gefunden bei:
www.menschenskinder-online.de

Vitamin K


Nahezu jedes Neugeborene erhält unmittelbar nach der Geburt eine erste Vitamin K Gabe in den Mund. Nur selten jedoch wird diese Vitaminverabreichung mit den werdenden Eltern (Einverständnis!) vor der Geburt geklärt. Warum bekommen Säuglinge denn nun Vitamin K Tropfen?

Vitamin K sorgt im Körper für eine gleichbleibende Konzentration des Blutgerinnungsstoffes Prothrombin. Ohne Prothrombin würden alle Wunden weiterbluten. Prothrombin hat die Funktion, daß kleine Blutgefäße verklebt und verschlossen werden.

Die Vitamine der K-Gruppe gehörten zu den fettlöslichen Vitaminen. Vitamin K1 (Phylbelninon) wird über die Nahrung aufgenommen und Vitamin-K2 (Menochinon) von Darmbakterien produziert.

Da der Darm in den ersten Lebenstagen des Babys noch keine richtige Bakterienbesiedelung hat und die Muttermilch einen relativ niedrigen Vitamin K Gehalt aufweist, besteht die Gefahr eines Vitamin K-Mangels beim Neugeborenen. Doch dieser Mangel kann zu Blutungen mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen führen

Auf 30.000 Neugeborene kommt es einmal zu Blutungen (in 50 % der Fälle im Gehirn, hiervon 1/4 der Fälle mit tödlichem Verlauf) besonders in der 1. Lebenswoche.

Durch die Vitamin-K-Gabe können diese Blutungen wirksam verhindert werden.

Erste Infragestellungen der Vitamin-K-Prophylaxe traten auf, als 1990 und 1992 zwei Untersuchungen eine Verknüpfung zwischen der Vitamin-K-Spritze und Leukämie (Blutkrebs) bei Kindern herstellten. Hierbei wurde untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin-K-Spritze und Leukämie gibt. Das Ergebnis war beunruhigend. Das Risiko, an Leukämie zu erkranken, war bei Kindern, die die Spritze erhalten hatten um 1,8 Mal höher. Die Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und das BfArM haben hieraus Konsequenzen gezogen und empfehlen derzeit aus Vorsichtsgründen nur noch die orale Gabe von Vitamin K, und zwar zwei Milligramm der Substanz jeweils am ersten Lebenstag, bei der U2 sowie bei der U3. Intramuskuläre Injektionen sollen nur noch Kinder erhalten, bei denen Vitamin-K-Tropfen aufgrund einer Erkrankung nicht über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden können.

mamavonmax
12.11.2003, 21:16
ach die...die hat Max bekommen. Aber mich hat die Hebamme gefragt, bevor sie sie ihm gegeben hat.....

joi
13.11.2003, 13:55
hi,

ich hab sie basti damals gegeben, den zwei kleinen dann nicht
meine überlegungen waren so: risikofaktoren für frühe blutungen sind frühgeburtlichkeit, übermäßiger geburtsstress, der vielleicht in einer operativer geburt endet, medikamenteneinnahme während ss und geburt, lebererkrankungen

basti war eine beckenendlage, es ging zwar alles gut, aber es war für ihn eine nicht ganz so einfache sache :), außerdem hatte ich vorher antibiotika einnehmen müssen und schlußendlich fühlte ich mich einfach sicherer, wenn er die tropfen hatte

bei den anderen fiel ich in keine der risikogruppen, wahrscheinlich war ich in der zwischenzeit auch kritischer gegenüber so routinemaßnahmen geworden, dann fand ich auch irritierend, daß alles darauf eingerichtet ist, daß das baby so wenig wie möglich vitamin k aufnehmen kann (säuglingsleber hat nur eine geringe speicherfähigkeit für vit. k, mutterkuchen und später mutterbrust bremsen aufnahme), die vormilch ist noch die vit. k - reichste milch, was auch irgendwie einleuchtet, so wird das baby geschützt, wenn es geburtsverletzungen hat, langer rede, kurzer sinn: ich fand`s unlogisch künstlich vit. k zuzuführen und gefühlsmäßig nicht notwendig für meine kinder :)

schwierige entscheidung, gell ? aber du wirst sicher den richtigen weg für euch finden, liebe grüße, joi

DagmarR
13.11.2003, 19:45
Auch wieder was gelernt.
Hab nicht gewusst, dass in der Vormilch mehr Vitamin K drin ist. Und warum steht dann überall, in "Muttermilch" ist zu wenig drin, wenn es sich doch ganz klar und Frischestlinge handelt? Ich glaub ehrlich xagt nicht, dass irgendwas mangelhaft ist.
Das ist wie mit dem Eisenmangel: Alle glauben, schwangere Frauen haben Eisenmangel, dabei wird das Nahrungsangebot für bakterielle Erreger sinnvoller Weise reduziert, um das Baby zu schützen.
Aja, und dann gibt's ja auch noch den Vitamin-D-Mangel in der Muttermilch. Auch ein Blödsinn. Ich hab einmal gelesen, dass das Vitamin D an ein Enzym gebunden ist und mit diesem wasserlöslich ist. So findet man es natürlich nie.

Und wegen der Nachwehen: Was meinst du mit "verarbeiten"? Dass du die Schmerzen überlebst oder dass sich die Gebärmutter schnell zusammen zieht?

Izzi
13.11.2003, 20:24
tim hat kein Vitamin K bekommen - aus eben diesen Gründen: ...säuglingsleber hat nur eine geringe speicherfähigkeit für vit. k, mutterkuchen und später mutterbrust bremsen aufnahme...

auch keine Vitamin D - Tropfen.

ich halte rein GAR NIX von dieser routine-medikamentenverabreichung.
informier dich - für was gibts das internet - und bild dir deine eigene meinung.
nur nix aufs aug drücken lassen!

und es gibt eine broschüre - "Kritik der Arzneiroutine bei Schwangeren und Kindern"- erhältlich im hebammenzentrum in der lazarettgasse, wien.

lg

triddy
14.11.2003, 12:48
unser moritz hat auch kein vit-k und d bekommen
und schaut sehr gesund und munter aus

mir widersteht auch diese einstellung: alle kriegens, also kanns ja ned schlecht sein - nur obs was nutzt?
und pro-forma irgendwas geben, davon halt i nix
außerdem zum vit-d: die idee von wegen gegen rachitis stammt aus einer zeit, in der die kinder in feuchten kellerwohnungen aufgewachsen sind - davon is ja bei uns in den meisten fällen gott sei dank nimmer die rede,...
und ich hab auch gelesen, dass zuviel vitamin d auch ned gut is,... von wegen verknöcherungen und spätfolgen in der pubertät,...

tja die beiden sachen hätten wir entschieden - jetzt kommt das leidige impfthema auf uns zu,...

LG
astrid

DagmarR
14.11.2003, 14:37
Original geschrieben von wunder
@dagmarR - ja, ich meinte, dass sich die gebärmutter schneller zusammenzieht
Da ist das beste Mittel eine Alleingeburt. Ich hatte bei meiner zweiten Geburt nur meine erste Tochter dabei. Nicht nur die Geburt verlief wie am Schnürchen, sondern auch die Nachwehen haben mir ungehemmt die Gebärmutter zusammengezogen, so dass sie die Hebamme am nächsten Tag gar nicht gefunden hat und stattdessen dreimal wieder von oben angefangen hat zu suchen. Ich hab ihr dreimal gesagt, die ist schon ganz unten, aber sie hat mir nicht geglaubt. Erst, wie sie ganz unten getastet hat, damit ich a Ruh geb, hat sie sie gefunden. Aber nicht, dassd glaubst, ich hab schlafen können. Das hat ganz schön weh getan, die kommende Nacht dann auch noch, aber dann war es vorbei und ist nur manchmal beim Stillen gekommen. Der Wochenfluss war dann auch recht schnell vorbei.
Das ist deswegen so, weil das ganze biologische Intimzeux nur funktioniert, wenn du dich absolut ungestört fühlst, auch NACH der Geburt. Ich glaube aber, nur nach der Geburt nachhause gehen allein reicht nicht, die Intimitätsstörung wirkt ja nach. Eine so richtig schnelle Zusammenziehung hast du nur bei einer Alleingeburt, dafür aber mit Garantie.

li
14.11.2003, 18:00
beim ersten kind spüren nur wenige frauen starke nachwehen.
je mehr kinder, desto stärker. meistens.

vit k: wenn DU glaubst, dass DU eine schlechte blutgerinnung wg. zu wenig vit.k hast, kannst viiiiel brennessel-tee (laaaaang gezogen) trinken. oder brennesseln essen.
da wird wohl auch was davon zum kind/ in die mumi gehen.

Waltraud
14.11.2003, 18:24
Original geschrieben von DagmarR
Da ist das beste Mittel eine Alleingeburt. Ich hatte bei meiner zweiten Geburt nur meine erste Tochter dabei. Nicht nur die Geburt verlief wie am Schnürchen, sondern auch die Nachwehen haben mir ungehemmt die Gebärmutter zusammengezogen, so dass sie die Hebamme am nächsten Tag gar nicht gefunden hat und stattdessen dreimal wieder von oben angefangen hat zu suchen. Ich hab ihr dreimal gesagt, die ist schon ganz unten, aber sie hat mir nicht geglaubt. Erst, wie sie ganz unten getastet hat, damit ich a Ruh geb, hat sie sie gefunden. Aber nicht, dassd glaubst, ich hab schlafen können. Das hat ganz schön weh getan, die kommende Nacht dann auch noch, aber dann war es vorbei und ist nur manchmal beim Stillen gekommen. Der Wochenfluss war dann auch recht schnell vorbei.
Das ist deswegen so, weil das ganze biologische Intimzeux nur funktioniert, wenn du dich absolut ungestört fühlst, auch NACH der Geburt. Ich glaube aber, nur nach der Geburt nachhause gehen allein reicht nicht, die Intimitätsstörung wirkt ja nach. Eine so richtig schnelle Zusammenziehung hast du nur bei einer Alleingeburt, dafür aber mit Garantie.

Mhm, also ich hatte alles andere als eine Alleingeburt sondern einen Kaiserschnitt also weit entfernt von Intimität und aufgrund der Zwillinge eine extrem überdehnte Gebärmutter, aber meine Gebärmutter hat sich so schnell zusammengezogen, dass ich ganz grün im Gsicht war die Hebammen konntens auch nicht glauben und in der Nacht hab ich kein Auge zugetan. Dafür aber eine super kleine Gebärmutter. Vielleicht, weil die Milchbar gleich doppelt beleght war. :D

LG

Claudia
01.12.2003, 11:49
1. Die Vitamin K-Prophylaxe hat das Risiko von Neugeborenenblutungen deutlich reduziert. Die Eltern müssen gefragt werden, jedenfalls in D. Wenn man einmal gesehen hat, wie ein Kind nach völlig komplikationsloser Geburt eine Hirnblutung bekommt (Nein, die Hebamme hat's nicht fallen lassen.), dann kommt man nicht mehr auf die Idee, auf diese Prophylaxe zu verzichten. @izzy, was hat der Mutterkuchen mit der Gabe von Vitamin K-Tropfen nach der Geburt zu tun? Die Säuglingsleber braucht nicht viel zu speichern, in dem Moment, wo sich die Darmflora beim Neugeborenen ordentlich ausgebreitet hat, ist es auch gar nicht nötig, dass es so gewaltig speichert. Was hat die Mutterbrust mit zwei oder drei Einzelgaben Vitamin K zu tun? Himmel, was lasst Ihr Euch für einen Quark einreden.

2. Rachitisprophylaxe mit Vitamin D ist v.a. im Winter auch im reichen Westeuropa wichtig. Mein Kinderarzt führt seit ein paar Jahren eine Praxisstatistik über Vitamin D-Mangelzustände und war entsetzt, wie viele Kinder mit Rachitissymptomen er so herausgefischt hat. Die Kinder kommen nicht etwa aus sozial unterpriveligierten Familien, sondern haben Eltern aus der gebildeten Mittelschicht, deren Grübelzwang dazu geführt hat, dass sie ihren Kindern die Vitamin D-Prophylaxe nicht gegeben haben. Stillen allein reicht wahrscheinlich nicht, wie eine große Studie in UK ermittelt hat. Na ja, wer's mag.

3. Vitamine in der Schwangerschaft Die generelle Verordnung von Multivitaminpräparaten für jede Schwangere ist Unsinn. Wenn Verdacht auf einen Vitaminmangel besteht, kann man gezielt dagegen vorgehen. Bei einer Schwangeren, die sich gut gemischt ernährt, dürfte das in unseren Breiten kein Problem sein. Etwas anders sieht es mit Folsäure und als Nicht-Vitamin Eisen aus. Die sind nicht unwichtig, Folsäure eigentlich schon von vor der Schwangerschaft, weil so das Risiko des "offenen Rückens" deutlich sinkt.

Claudia

sarma
09.12.2003, 20:53
hmmm

also ich hab vor kurzem mit hebamme im geburtsvorbereitungskurs über genau diese mittelchen gesprochen. vit k, ist in der vormilch mirscheints ausreichend vorhanden-
ich fände es eigentlich unnatürlich wenn die mutter nicht in ausreichender form die benötigten stoffe fürs neugeborene produzieren tät. wo doch das stillen s´beste fürn zwuck ist....
warum traut die medizin (in einer zeit wie heute - wo wir net an hunger leiden in unseren breiten, ein dach übern kopf haben und in gesunden verhältnissen leben) einem weiblichen körper nicht die versorgung des buzels mit den lebensnotwendigen stoffen zu????

vit d wird im körper in ausreichender form produziert wenn das kind ausreichend sonnenlicht spüren darf.
und da wir ja meist auch im winter helle tage haben, und unsereins nicht mehr in dunklen kellerlöchern hausen muß, ist das in auch möglich.

zum eisenmangel in der schwangerschaft. aus der entwicklungshilfe ist medizinisch bekannt, daß der eisenmangel gegen ende der schwangerschaft nicht etwa ein problem darstellt (außer wiederum in extremfällen), sondern eine sinnvolle reaktion des körpers ist, der sich eine möglichkeit sucht den blutverlust so gering wie möglich zu halten. bzw. den verlust der wichtigen blutstoffe.
wiederum stellt sich mir die frage, trauen wir unseren körpern so wenig zu? ich befürchte die medizin unterschätzt uns ganz massiv!

wir sollten schon ein bisserl mehr hinterfragen, und nicht jede verordnung einfach so hinnehmen, weils die herren und frauen doktoren natürlich besser wissen als wir.
s´gibt ja auch noch das bauchhirn, und das funzt bei schwangeren frauen meist sehr gut. hören wir doch auch auf die inneren stimmen......


g
sabine

Claudia
12.12.2003, 09:18
Original geschrieben von sarma
hmmm

also ich hab vor kurzem mit hebamme im geburtsvorbereitungskurs über genau diese mittelchen gesprochen. vit k, ist in der vormilch mirscheints ausreichend vorhanden-
ich fände es eigentlich unnatürlich wenn die mutter nicht in ausreichender form die benötigten stoffe fürs neugeborene produzieren tät. wo doch das stillen s´beste fürn zwuck ist....
warum traut die medizin (in einer zeit wie heute - wo wir net an hunger leiden in unseren breiten, ein dach übern kopf haben und in gesunden verhältnissen leben) einem weiblichen körper nicht die versorgung des buzels mit den lebensnotwendigen stoffen zu????

vit d wird im körper in ausreichender form produziert wenn das kind ausreichend sonnenlicht spüren darf.
und da wir ja meist auch im winter helle tage haben, und unsereins nicht mehr in dunklen kellerlöchern hausen muß, ist das in auch möglich.

zum eisenmangel in der schwangerschaft. aus der entwicklungshilfe ist medizinisch bekannt, daß der eisenmangel gegen ende der schwangerschaft nicht etwa ein problem darstellt (außer wiederum in extremfällen), sondern eine sinnvolle reaktion des körpers ist, der sich eine möglichkeit sucht den blutverlust so gering wie möglich zu halten. bzw. den verlust der wichtigen blutstoffe.
wiederum stellt sich mir die frage, trauen wir unseren körpern so wenig zu? ich befürchte die medizin unterschätzt uns ganz massiv!

wir sollten schon ein bisserl mehr hinterfragen, und nicht jede verordnung einfach so hinnehmen, weils die herren und frauen doktoren natürlich besser wissen als wir.
s´gibt ja auch noch das bauchhirn, und das funzt bei schwangeren frauen meist sehr gut. hören wir doch auch auf die inneren stimmen......


g
sabine

Na ja, die Hebamme hat das blutende Neugeborene dann auch nicht zu versorgen. Über die Brücke mit dem Vitamin K in der Vormilch gehe ich nicht. Denn wenn das stimmen würde, würde es die Fälle von Blutungen ja nicht geben. Oder?

Tut mir leid, ich kenne Erwachsene, deren Zähnen heute noch anzusehen ist, dass sie als Baby kurzzeitig einen Vitamin D-Mangel hatten.

Tut mir leid, aber dass ein Eisenmangel das Blutungsrisiko reduziert, ist schlicht und ergreifend schwachsinnig. Im übrigen hat frau einen echten Mangel an Eisen eher dem Baby zu verdanken, was es Mama abzieht zur eigenen Blutbildung. Wenn das Eisen für beide nicht mehr reicht, wird eher bei Mama gespart. Wenn die aber eine Eisenmangelanämie hat, nimmt die Sauerstoffversorgung für den Zwuck ab. Schon mal drüber nachgedacht, dass nur ausreichend roter Blutfarbstoff für eine ausreichende Sauerstoffversorgung sorgt.

Und die Sache mit der inneren Stimme geht öfter schief, als frau denkt.

DagmarR
13.12.2003, 03:07
Was du für Xhichtln kennst...

Aitsch
14.12.2003, 22:56
elijah hat nix gekriegt und kriegt auch nix. keine augentropfen, kein vitamin k, kein vitamin d. und was ist? er ist gesund und munter...