Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vor 20 Jahren im Eltern-Heft...
Nein, ich hab's leider nicht bei der Hand, es ist mir nur heute anlässlich eines Gesprächs eingefallen.
Und zwar war damals ja eine Hoch-Zeit der aufkommenden "sanften" Geburt, und die gängige Ansicht war, dass es einen Angst-Verkrampfung-Schmerz-Zyklus gab.
Es gab da auch eine Untersuchung, die im Eltern-Heft veröffentlicht wurde und das Gegenteil bewies, und zwar wurde der Zusammenhang von der Angst vor der Geburt und dem tatsächlichen Erleben untersucht. Ergebnis:
extreme Angst - schnelle, leichte Geburt
mittelgroße Angst - Durchschnittsgeburt
wenig Angst - lange, schwere Geburt
Kann man das heutzutage noch auf die Geburten anwenden? Stimmt das noch?
ich hatte vor dr ersten null angst, sogar übermütig : 18 std
vor der zweiten, zuerst riesen angst, die dann überwunden, aber großen respekt : 2 einhalb std. ( trotz steißlage)
Ich muss ja meine Ergebnisse auch noch angeben:
1. Geburt: keine Angst - lang und schwer
2. Geburt: keine Angst - kurz und schnell
Angst erst nicht, dann BS in 35. SSW, damit Fall für die Klinik. Dann kam die Angst vor den Ärzten, nicht vor der Geburt.
Ich denke, es ging superschnell (2h kräftige Wehen), aber eigentlich hats 14h ab Blasensprung gedauert.
Das nächste Mal bleib ich zu haus!
1. null angst - 5 stunden, nicht weh
2. angstvor spital - 1 1/2 stunden, damit sich´s möglichst daheim ausgeht:D (hab den wink mit dem zaunpfahl aber leider nicht ernstgenommen...:()
Hallo!
Eine bekannte von mir hatte extreme Angst --> 1,5 Std. Geburt
ich gar keine Angst --> ca. 50 Std. Wehen davon 10 im Kreissaal!
1. keine angst: sehr schnell
2. keine angst: superschnell
3. keine angst: sehr schnell nur von mir bewusst gesteuert und deswegen etwas länger als nr. 2
also dagi, wo du mich einreihst, kannst dir aussuchen ;)
ich hatte bei beiden keine angst, soweit ich mich erinnere.
die erste geburt dauerte ab blasensprung 15 stunden, die zweite 18.
allerdings hatte ich recht wenige, und leichte wehen. als es dann endlich anständig zur sache ging, waren eigentlich beide schneller da, als von den hebammen erwartet...
Null Angst, ca. 10 Stunden.
Wobei ich glaube, daß die "schnelle" Geburt net unbedingt die "leichtere" und erstrebenswertere ist. Ich bin ordentlich froh, daß es net so rucki-zucki ging. Dafür tat's net sehr weh. (Nein, auch im Krankenhaus nicht. *g*)
Lg,
Margit
*Sabrina*
02.11.2003, 23:11
1. Geburt:
keine Angst, im Gegenteil, war freudig aufgeregt - 33 Stunden.
2. Geburt:
Vor der Geburt keine Angst, aber ums Kind - 4 Stunden.
also bei der ersten geburt hatte ich vorher überhaupt keine angst! dachte ich bin so hart wie meine mutter und habe keine "schmerzen"
1 - eingeleitet 10stunden keine muttermundveränderung - höllenschmerzen - keine schmerzmittel bekommen
bei der 2ten hatte ich schon mehr angst *g* hab auch vorher lang gesudert dass ich diesmal nicht so leiden möcht!
tja und die 2te war ziemlich "schmerzlos" und in 6 stunden geschafft - keine schmerzmittel verlangt!
(vielleicht liegts ja auch daran, dass bei der ersten mein ex mitwar und bei der 2ten meine mutter *hehe*)
Wann soll ich euch sagen, auf was ich hinaus will?
Jetzt oder morgen Nachmittag?
Original geschrieben von DagmarR
Wann soll ich euch sagen, auf was ich hinaus will?
Jetzt oder morgen Nachmittag?
Spuck!
Original geschrieben von DagmarR
extreme Angst - schnelle, leichte Geburt
mittelgroße Angst - Durchschnittsgeburt
wenig Angst - lange, schwere Geburt
Diese Ergebnisse stammen ausschließlich von Krankenhausgeburten.
Die Interpretation war damals, dass jede Frau Angst vor einer Geburt hat, und die, die sich vorher damit konfrontiert haben, leichter mit dem tatsächlichen Erlebnis umgehen konnten.
Ich seh das a bissl anders.
Wenn im Jahr 2003 eine Frau extreme Angst vor einer Geburt hat, dann will und kriegt sie den sogenannten Wunschkaiserschnitt.
Wenn sie keine bis wenig Angst hat und ins Krankenhaus geht, kommt es sehr häufig zu einer Operation, die ich hier Kapitulationskaiserschnitt nennen möchte - trotz "Wunsch"kaiserschnittmode immer noch der häufigste Grund, wenn die Frau einfach nimmer kann und will, weil es schon sooo lang dauert.
Die Mittleren hab ich mir noch nicht so genau angeschaut und durchanalysiert.
Ich denke, die hohe Bereitschaft zu Kaiserschnitten lässt diese Ergebnisse nicht mehr stimmen, weil die Frauen gar nicht mehr die Möglichkeit haben, es auszuprobieren. "Wunsch"kaiserschnittmütter bringen sich also um schnelle, leichte Geburten.
Ich bin für mich ja das Maß aller Dinge, hatte beide Male keine Angst, aber einmal eine schreckliche und einmal die leichteste Geburt der Welt. Für mich ist absolut klar, dass das deshalb so war, weil ich beim ersten Mal im Krankenhaus war und beim zweiten Mal allein zuhaus.
Ich halte die wenig-bis-keine-Angst-habenden für die klassischen Alleingebärerinnen, die nur deshalb ihren Quirx haben, weil sie den Fehler machen, eine nicht ihrer Persönlichkeit angepasste Geburtsform zu wählen. Sie sind besonders empfindlich (so wie ich) und "können" ganz einfach nicht, wenn wer dabei ist, nur allein zuhaus.
Die extrem ängstlichen halte ich für die, denen auch eine Krankenhausgeburt nichts ausmacht, und die nur positiv überrascht werden können.
Die mittleren - zu denen habe ich den wenigsten Zugang - sind die, die ein bisschen angemessene Angst haben und mit der Krankenhaussituation (die ich persönlich für völlig unzumutbar halte) zurecht kommen und es trotzdem schaffen.
Ich gehöre definitiv zu den nicht-ängstlichen, die mit einer Alleingeburt die beste Wahl treffen und meiner Meinung nach auch nichts anderes versuchen sollten - nach Abklärung aller Risiken natürlich - ohne Ultraschall kriegt bei mir keine den Sanktus, und ich finde auch, jede Frau sollte so ein Gerät zuhause haben.
Und d'rum :herz: ich das KH hier so. Die Hebamme hat bei der Aufnahme gefragt ob sie da bleiben soll oder gehen soll und dann hat sie sich auch daran gehalten und hat nur hereingeschaut wenn sie gerufen wurde. Optimal.
Lg,
Margit
Pfau, voll geil, ich komm sofort zu dir!
Wo ist diese ultraaffengeile Gebärstätte?
Ich hätte es ja total gern, dass da wer auf Abruf da wäre, aber die sollen ihre Neugiersnasen bis dahin wo anders hinstecken.
Ich bin ja an sich ziemlich technikgläubig, war in Gumpendorf die erste Frau, die ein Hendi hatte, bin dafür, dass jede Frau ein Ultraschallgerät zuhause haben sollte, verachte alle Menschen ohne Internet,...
Und GRAD MIR, nur wegen dieser Alleingeburtsgeschichte unterstellt man dauernd, ich hätte was mit Natur am Hut - und das beim meine Allergien (@ Zuckerpuppi: Bis jetzt geht's noch. Nix juckt. Vielleicht bilde ich mir das alles doch nur ein.) - ohne Antihistaminika gar nicht lebensfähig.
Ich kenne aber auch Geburtsberichte, wo die Berichterin im Nachhinein schreibt, sie ist eeewiglang allein gelassen worden, so eine Gemeinheit, aber dann war sie - trotzdem! - auf einmal ganz offen und ging ans Werk.
Da drängt sich in mir der Verdacht auf, dass das Personal die Frau bewusst allein gelassen hat, damit sie endlich aufgeht. So bled dürften die eh nicht sein. Sind sie eh nicht, das weiß ich ja, aber "Verkriech dich ins Badezimmer, sperr dich ein und lass uns in Ruh!", das sagt man halt nicht zu einer Frau, von der man bis jetzt nur den Bauch und die ülrhjmsdb kennt, und das auch erst seit ein paar Stunden.
LKH Steyr ist das gewesen.
Und die Hebamme war eine ältere mit einem voll witzigen Akzent. Als sie von uns dazugerufen wurde meinte sie nur: "Ach ich hab schon gewartet, sie rufen jeden Moment daß das Kopf schon da ist" :D
Lieber wär mir eine, die sagt: "Was ist es denn? Mädchen oder Bub? Und was soll ich für eine Geburtszeit eintragen?", die ach so notwendige Geburtsanzeige schreibt und sich ansonsten genauso wichtig nimmt, wie sie ist.
Na, zum Rufen zwingt dich ja keiner...
Jo, bitte. *g*
auf mein Arm schloft das Zwergerl, und des hängt sie an, mit ihre fast 5 Kilo.
Gute Nacht :)
aaaaaaalso:
ich hatte schon sehr angst. ich hab vor der geburt ein paar mal meine ängste geäussert: panische angst vor geburtseinleitung. panische angst vor dammschnitt/-riss.
was war? 14 tage nach EGT wurde eingeleitet und ich hatte einen dammschnitt mit weiterriss 3. grades...
tja. pech gehabt.
claudia
p.s.: zusammenfassung: grosse angst - schwere geburt.
Ich hatte keine Angst - von der 1. Wehe 9h, nicht so schlimm, im KH, Hebamme kam nur wenn ich sie rief.
hmmmm..
also ich war ja bis zur 4 presswehe ganz alleine mit mann, dann sind hebamme und ärztin gekommen ( die hebi hat schon zwischen durch reingelookt, hab ich aber nicht so mitbekommen.)
vielleicht ist timon auch deswegen so flutschi und schmerzschön gekommen, weil ich es in dem moment heimelig empfunden habe ? immerhin hab ich ja gewusst, mit WEM ich entbinde, und die hab ich schon länger vorher gekannt.
also die dagi-R-theorie könnte aufgehen.
marieclaire
03.11.2003, 11:23
fast keine Angst - schwere und lange (für mich auf jedenfall ;) ) geburt
Nessa Nénharma
03.11.2003, 12:12
Angst nicht - aber Vorahnung, dass es meinem Kind nicht mehr gut geht.....also Vorahnung zum Kaiserschnitt - es wurde leider nix Genaueres untersucht bzw. ignoriert und alles drumherum wurde dann genaustens von mir beobachtet/bewertet/in mich hineingehorcht bis zum entgültigen Wutausbruch für einen Kaiserschnitt.....und es war goldrichtig.
Hallo
da muß ich mich auch dazugesellen :)
1.Geburt - keine Angst - lange aber nicht schmerzhafte geburt 16,5 Stunde
2. Geburt - keine Angst 10 Stunden wehen schmerzhafte geburt
hallo,
am anfang der schwangerschaft hatte ich riesengroße angst,denn meine schwester hatte eine sehr schwere geburt und mir das genaustens erzählt.
je gößer der bauch wurde um so kleiner wurde die angst,sie war schon noch da,aber ich dachte mir,ich schaff das,wenns ganz blöd herwird dann helfen die mir schon,ein mulmiges gefühl hatte ich trotzdem,wenn ich dann noch die dammassage macht,konnte ich mir beim besten willen nicht vorstellen das da ein baby rauskommen kann das so um die drei kilo hat,da bekam ich immer wieder ein wenig panik.
die geburt selber war für mich ein wunderschönes erlebnis,habs mir viel ärger vorgestellet,es kam nie der gedanke,ich kann nicht mehr,oder ich will keine kinder mehr.
um 19 uhr gingen die wehen so richtig los um 22.22 wars sie dann da.
*Sabrina*
04.11.2003, 14:10
Bei Tobias war die ganze Zeit wer da.
Bei Celina war ich eigentlich nur unterwegs (Telefonieren, Kaffeetscherl ;)), bin erst zur Hebamme, wie die Blase geplatzt ist. Sie ist dann raus, geholt haben wir sie wieder zur 3 Presswehe, mit der 5 war Celina da :D :D :D
Hab ich auch optimal gefunden, zu wissen, es ist jederzeit wer da wenn was ist, aber wenn alles gut geht in Ruhe gelassen zu werden.
So, und jetzt hör ich auf DagmarR Freds zu lesen, weil sonst krieg ich das 3. wirklich allein zu Haus, rein weil ich wissen will, wie das ist :D :D :D
Original geschrieben von *Sabrina*
So, und jetzt hör ich auf DagmarR Freds zu lesen, weil sonst krieg ich das 3. wirklich allein zu Haus, rein weil ich wissen will, wie das ist :D :D :D
Na, dann tu! Ich hab's ja auch gemacht. Wirst sehen, es wird das beste sein, was dir je passiert ist. Du bist ein anderer Mensch nachher, viel freier, weil du auch andere falsche aufoktroierte Ängste hinterfragst.
Werwölfchen
06.11.2003, 16:51
Original geschrieben von DagmarR
Na, dann tu! Ich hab's ja auch gemacht. Wirst sehen, es wird das beste sein, was dir je passiert ist. Du bist ein anderer Mensch nachher, viel freier, weil du auch andere falsche aufoktroierte Ängste hinterfragst.
Schon Nietzsche sagte: "Lebe gefährlich!" und Hölderlin meinte: "Wenn die Gefahr wächst, wächst das Rettende auch!". Aber trotzdem: vergiß nicht, ihr einen guten Anwalt zu empfehlen, wenn irgendwas schief gehen sollte.
Werwölfchen
Es wird aber nix passieren. Bei Alleingeburten passiert ganz einfach nix. Ich weiß nur von zwei Fällen, wo was passiert ist, und es war in beiden Fällen auf die Dummheit (tschuldige, ist aber so) der Mutter zurückzuführen.
In einem Fall waren es live-newsgroup-Wehen, die glaub ich drei Tage dauerten. In einem anderen Fall davor hab ich ihr geschrieben, sie soll einfach andrücken, wenn sie eh schon so weit offen ist, und im nächsten Mail wurde von der Geburt berichtet. Aber in diesem Fall war die Frau einfach nur stur, hat steif und fest behauptet, Mutter Natur wird das für sie erledigen. Als sie nicht mehr konnte, ist sie ins Krankenhaus gefahren, und es wurde ein Kaiserschnitt gemacht. Manche haben halt keinen "unwiderstehlichen Pressdrang", aber die können ja versuchsweise andrücken, wenn sie nimmer wollen. Aber das war dieser Frau zu viel Aktivität. Sie war der festen Überzeugung, dass alles "von selbst" geht.
Die zweite ist ganz einfach hysterisch geworden, wie der Kopf draußen war und hat zusammengezwickt. Die Geschichte hab ich von der Johanna.
Ich weiß schon, du bist immer die Gutmenschin, bei dir sind immer alle Frauen unschuldig. Aber ich finde es ganz einfach ärgerlich, wenn eine Frau sich die Möglichkeiten selbst verbaut und so eine feine Sache wie die Alleingeburt dann eine schlechte Presse kriegt.
Die massenweisen Alleingeburten vor Kindesweglegungen habe ich übrigens gar nicht berücksichtigt, weil ich ja an den weggelegten nicht sehen kann, wie viele Totgeburten es gegeben hat. Aber wenn eine Babyleiche gefunden wird, heißt es meistens, das Kind war lebensfähig und ist getötet worden.
islandfee
07.11.2003, 10:12
@ dagmaR
wieso sollte jede frau ein ultraschallgeraet haben?
bei mir wurde in der schwangerschaft zwei mal ultraschall gemacht (weil vorgeschrieben), der letzte 10 wochen vor der geburt. mich hat allerdings auch nie ein krankenhaus gesehen...
die hebamme tastete und maß während den letzten wochen. halt die "altmodische" methode doch nicht schlecht. zumindest hab ich mich damit sicher gefuehlt, hatte allerdings auch keinerlei komplikationen.
lg
manuela
& teresa 5.10.03
ich hab heute nacht zuerst geträumt, daß ich schon wehen hatte, noch aufs klo mußte und dann einfach mein kind (erwartungsgemäß kommend in ca. 8 wochen) dort ratzfatz geboren hab - an etwas kann ich mich komischerweise extrem gut erinnern, ich hab es einfach aufgefangen, als es rausflutschte - und dann stolz ausm klo kam und dann noch die restliche nacht, daß ich 3 ?! tage lang wehen hatte und sich nichts tat und ich im spital lag und alle so furchtbar gewesen waren (als ich dann heute morgen aufwachte, war mein kind immer noch nicht geboren).
ich kann nur sagen, daß ich angst hab vor dem krankenhaus, den ärzten, daß mir alle dreinreden und ich aufgeb ... aber nicht vor der geburt an sich!
deswegen hoff ich, rennt auch alles so ab, wie's mir die hebi erklärt hat, nur sie und ich (und ich entscheide, was und wen ich dabei haben will) und nach 3 stunden heim, oder vielleicht geht wirklich alles so schnell und ich muß noch daheim aufs klo :D
Matthias
07.11.2003, 14:50
Original geschrieben von DagmarR
...ohne Ultraschall kriegt bei mir keine den Sanktus, und ich finde auch, jede Frau sollte so ein Gerät zuhause haben.
Es ist vermessen von Dir anzunehmen ohne Schulung und Erfahrung diese Bilder in genügend guter Weise interpretieren zu können. Meine Frau sagt, sie kann es nicht, da sie nicht ständig mit Ultraschall umgeht, und die ist MTRA.
Original geschrieben von DagmarR
Ich weiß schon, du bist immer die Gutmenschin, bei dir sind immer alle Frauen unschuldig.
:D wo hast´n das her!?
nana, das hab ich nie gesagt.
"belegen sie das!":D
warum sonst hätt ich die schoko-reaktion sonst so gewürdigt!?
Uje, jetzt muss ich nachdenken, wann und wo die li eine Schoko-Reaktion gehabt hat...
Und Beweise sammeln kann ich auch wieder gehen...
Ich hab's echt nicht leicht.
davidmama
12.11.2003, 23:49
hab jetzt nur das anfangsposting gelesen...ich hatte bis zum geburtsbeginn eigentlich mehr neugier als angst, nach der ersten wehe - die gleich kaum veratembar war riiiiesige angst, a la das schaff ich nie ( immer im hinterkopf, daß erstgebärende ja angeblich min. 12 stunden brauchen) - tja gedauert hats nur 4 stunden bis david da war und ich wär wohl auch schneller gewesen, wenn sie mich pressen hätten "lassen", aber das ist eine andere geschichte...das nächste mal folge ich meinem bauch und net der hebamme:D
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