Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ehrenamtlichkeit
Hallo Mädels,
wo es kürzlich ja die Diskussion ums Gehalt gegeben hat, würde ich Euch nun gerne die Frage stellen, ab welchem wöchentlichen Stundenaufwand für Euch keine ehrenamtliche Tätigkeit mehr in Frage käme bzw. wieviel an Aufwand für eine solche Tätigkeit für Euch vorstellbar wäre mit zwei Kindern und Haushalt. Zur Information. Meine Kinder sind 14 Monate und nicht ganz 3 Jahre alt.
Ich freue mich über Eure Anregungen und Gedanken.
Danke
Sabine, die gerne in Krankenstand gehen würde, was alser ehrenamtlicher a net geht. :-)
Barbara, Du darfst net antworten!!!!!!!
Also ich bin ehrenamtlich beim Roten Kreuz. Habe ein Kind, seit es 8 Monate ist, fahre ich wieder (vorher wäre mit Stillen nicht gegangen), aber nurmehr kurze Nachdienste (bis 24 Uhr), denn ich könnte nie nachschlafen, das wäre mir zu streßig und außerdem mit dem Schichtdienst noch schwerer vereinbar.
Außerdem arbeite ich seit dieser Zeit auch wieder 18 Stunden die Woche in meinem Beruf, bald wieder 35. Ich fahre alle 2 Wochen im Schnitt einen Nachdienst.
Da mir die Tätigkeit beim RK Spaß macht und für mich auch eine Abwechslung ist bzw. Bereicherung, zähle ich es hier nicht in Stunden. Die Zeit regelt sich eher danach, wieviel ich weg sein kann ohne ein schlechtes Gewissen meiner Familie gegenüber zu haben (wäre aber bei einem anderen "Hobby" genauso).
LG,
valentiger
30.01.2005, 20:38
na gehhhh... warum denn net? ;)
...wenn ich von ehrenamtlichem höre, dann stellts mir die haar auf... "ehrenamtlich" (sprich ohne bezahlung) bin ich mamma und hausfrau. beruflich jedoch stelle ich mir wirklich was anderes vor.
ehrenamtlichkeit kann ich mir zeitlebens verkneifen - höchstens vielleicht in der pension, wenn mir fad wird - aber da werd ich mir dann lieber einen dackel zulegen und mit dem spazieren gehen! oder ehrenamtlich eventuelle enkel sitten! :D
ich habs mir grad durchgerechnet...
haushalt und zwei kinder... & wenn das ehrenamtliche thema hochspannend und/oder mich betreffend ist: 10 -15 Stunden pro Woche.
das ginge allerdings nur, wenn sonst keine beruflichen aktivitäten irgendwelcher art dazukämen. ab dieser stundenanzahl wirkt es sich sicher stark aufs familienleben aus (entweder bekommen die kinder oder der mann zuwenig zuwendung; beim haushalt ist es m.E. nicht so wichtig).
anna
ich bin "ehrenamtlich" ,wenn man das so nennen darf ;)
ich bin im vorstand des elternvereins der schule meines großen. die arbeit wird nicht bezahlt - also wohl doch ehrenamtlich.
es ist einmal mehr, einmal weniger aufwand. meine obfrau ist gleichzeitig eine meiner besten freundinnen, und wir ratschen halt jetzt ev-angelegenheiten ;) . dadurch, dass einerseits fast alles von zuhause aus geht, und wir andererseits noch im aufbau sind (unsere vorgänger haben nicht viel funktionierendes übergeben :rolleyes: ), kann ich mir das natürlich gut einteilen. ich weiss nicht, wieviele stunden ich in den ev investiere. solange es spass macht, ist es für mich ok.
ich bin nicht erwerbstätig, unsere familiensituation würde das nur unter besonders erschwerten bedingungen zulassen. also habe ich mir gedacht, ich könnte mich doch auf dieser ebene engagieren und mit dafür sorge tragen, dass unser näheres umfeld weiterhin schön und lebenswert bleibt.
Maddalena
31.01.2005, 14:08
ehrenamtlich arbeite ich in zwei vereinen: in dem einen bin ich kassaprüferin
der andere wird gerade von mir gegründet!
...wenn ich von ehrenamtlichem höre, dann stellts mir die haar auf... "ehrenamtlich" (sprich ohne bezahlung) bin ich mamma und hausfrau. beruflich jedoch stelle ich mir wirklich was anderes vor.
ehrenamtlichkeit kann ich mir zeitlebens verkneifen - höchstens vielleicht in der pension, wenn mir fad wird - aber da werd ich mir dann lieber einen dackel zulegen und mit dem spazieren gehen! oder ehrenamtlich eventuelle enkel sitten! :D
und ehrenamtlich arbeite ich nicht, weil mir fad ist :eek: , sondern ganz einfach, weil es mir spass macht ... etwas bewegen zu können. ideen einzubringen. ideen umzusetzen ...
Hi!
Ich vestehe alle die "ehrenamtlich" arbeiten voll und ganz!
Seit 10 Jahren arbeite ich aktiv in der Feuerwehr, im Theaterverein und beim Verschönerungsverein mit. Gerne und mit viel Zeitaufwand!
Habe diese Tätigkeiten schon vor den Kindern gemacht und werde sie auch nicht beenden! Warum auch?
Würden alle so denken, dass sie jeden Handgriff Cash haben wollen, dann würde es keinen einzigen Verein und keine Brauchtümer mehr geben, denn die funktionieren nur gemeinsam, mit viel Spaß und vielen, vielen fleißigen freiwilligen Helfern...
Ulli0271
10.02.2005, 14:28
...wenn ich von ehrenamtlichem höre, dann stellts mir die haar auf... "ehrenamtlich" (sprich ohne bezahlung) bin ich mamma und hausfrau. beruflich jedoch stelle ich mir wirklich was anderes vor.
ehrenamtlichkeit kann ich mir zeitlebens verkneifen - höchstens vielleicht in der pension, wenn mir fad wird - aber da werd ich mir dann lieber einen dackel zulegen und mit dem spazieren gehen! oder ehrenamtlich eventuelle enkel sitten! :D
Wenn alle so denken würden wie du, gebe es vieles nicht - Rotes Kreuz, Hospizdienste, etc.
Ich selber werde in Kürze wieder ehrenamtlich bei uns in der Pfarre mitarbeiten, eventuell auch im Elternverein der Schule!
Und ich bewundere JEDEN und JEDE, die ihre Zeit, Kraft und Energie in eine ehrenamtliche Tätigkeit steckt!
ulli
Monika.Mini
10.02.2005, 15:36
...wenn ich von ehrenamtlichem höre, dann stellts mir die haar auf... "ehrenamtlich" (sprich ohne bezahlung) bin ich mamma und hausfrau. beruflich jedoch stelle ich mir wirklich was anderes vor.
ehrenamtlichkeit kann ich mir zeitlebens verkneifen - höchstens vielleicht in der pension, wenn mir fad wird - aber da werd ich mir dann lieber einen dackel zulegen und mit dem spazieren gehen! oder ehrenamtlich eventuelle enkel sitten! :D
Du bist sicherlich froh, wenn Du in der Nacht mal einen Unfall mit dem Auto hast oder krank wirst und es dann so etwas wie das Rote Kreuz gibt. :rolleyes: DIE ARBEITEN ALLE EHRENAMTLICH IN DER NACHT!
Bevor Du so verächtlich sprichst........
Ich habe viele Jahre beim RK "gearbeitet" und überlege auch es wieder zu tun.... Ist halt nicht so einfach zu organisieren :(
DIE ARBEITEN ALLE EHRENAMTLICH IN DER NACHT!
Bevor Du so verächtlich sprichst........
Stimmt nicht überall ganz so. Mein Mann ist beim Roten Kreuz angestellt (hauptberuflich) und hat gerade Nachdienst.
LG,
Monika.Mini
10.02.2005, 21:08
@ena
In Wien, oder?
In Korneuburg / Stockerau / Ernstbrunn (wo ich war) sind in der Nacht und am Wochenende ALLE ehrenamtlich....
Ja, in Wien.
Und "leider" sind es wir "Ehrenamtlichen", die oft für die Überlegung sorgen (Einsprungsmaßnahmen der Geschäftsleitung), Hauptamtliche nur mehr Werktags einzusetzen. Das würde gerade unsere Familie hart treffen (weniger Geld, weniger gemeinsame Freizeit (vor allem Papa-Sohn-Zeit).
Hoffentlich bleibt es in Wien noch lange so, dass Hauptamtliche auch in der Nacht und am Wochenende arbeiten "dürfen".
LG,
Monika.Mini
10.02.2005, 22:16
@ena
Klar ist das für Euch besser :)
Ich finde es nur blöd, wenn Jemand so abfällig über Ehrenamtlichkeit redet, aber sicherlich KEINE Probleme hat die Hilfe anzunehmen, wenn er / sie es braucht :mad: Da ist man dann froh, dass es Leute gibt, die es ohne Bezahlung machen.
Aber das bist ja nicht Du :)
ich wollte nicht auf den gefühlen der überzeugt ehrenamtlichen unter euch herumtrampeln.
es ist nur so, dass ich seit jahren - professionell - im sozialbereich arbeite und dass in zeiten der sparmaßnahmen wie heutzutage sämtliche professionalität (und unsere jobs :( ) aus diesem bereich zu verschwinden droht, weils dann von geldgeberseite heißt, "dieses und jenes übergeben wir halt den ehrenamtlichen wenn ihr nicht spurt".
aber vielleicht ist ja das die zukunft und passt zur heutigen zeit :rolleyes: : professionelle, die geld kosten, raus aus dem bereich und hausfrauen einerseits zurück an den herd (und dass ihnen nicht fad wird, lassen wir sie andererseits ein bissl ehrenamtlich werken).
tut mir leid, aber durch meine persönliche betroffenheit bin ich eine echte gegnerin des ehrenamtlichen SOZIALDIENSTES (ich meine, der/die kassierIn beim bienenzüchterverein oä soll das ja ruhig ehrenamtlich machen, wenns ihm/r freude macht).
durch ehrenamtlichkeit im sozialen bereich werden professionelle helfer und professionelle arbeit nach und nach verdrängt und der "geholfene" in eine unangemessene dankbarkeit gedrängt.
und staatliche geldgeber reiben sich zufrieden die hände, weil jetzt kann man da auch noch a bissele einsparen.
und wenns dann irgendwann keine ehrenamtlichen mehr gibt, dann gibts gar nix mehr - und ganz sicher keine subventionen für gehälter.
Ulli0271
11.02.2005, 09:50
Ich verstehe deinen Gedankengang sehr gut und finde es auch richtig und wichtig, dass du das ansprichst...aber es gibt eben nicht nur Ehrenamtlichkeit, so wie du sie verstehst, sondern auch andere Bereiche - und wenn meine Mutter ehrenamtlich alte Leute zum Geburtstag besucht (im Auftrag ihrer Pfarre), dann nimmt sie niemanden einen Job weg - der würde dann einfach nicht gemacht werden.
und wenn ich ehrenamtlich in der Gemeinde mitarbeite, dann tu ich das, weil ich mich dort wohl fühle, etwas bewirken kann, etc - und das hat nicht wirklich etwas mit der von dir geschilderten Situation zu tun!
ulli
...hast eh recht, keine frage...
meine persönliche betroffenheit macht mich sicherlich nicht zu der objektiven stimme zum thema!
nix für ungut,
Da hast Du völlig recht, ich als EA beim RK gefährde auch in gewisser Form den Arbeitsplatz meines Manns.
LG,
Maddalena
14.02.2005, 11:59
...hast eh recht, keine frage...
meine persönliche betroffenheit macht mich sicherlich nicht zu der objektiven stimme zum thema!
nix für ungut,
vor allem hast du NUR von der ehrenamtlichkeit im sozialdienst gesprochen - und in deinem ersten posting diesen nicht einmal erwähnt! :confused:
gedanken können wir hier nicht lesen.;)
ehrenamtlichkeit findest auch in anderen bereichen - die durchaus angebracht sind, um kultur und tradition zu erhalten und ganz sicher keine jobgefährder sind!
So, abgesehen davon, dass ich jetzt nicht das Gefühl habe, die Jobs von Ärzten, Psychologen und Hebammen zu gefährden (denn die ersparen sich durch uns eher lästige Arbeit), habts ma jetzt net so richtig weitergeholfen........
Die Frage war ja nicht, ob mans tun soll, sondern in welchem Ausmaß! Zur Ordnung! Bitte also um konstruktive Vorschläge!
Alles Liebe trotzdem
Sabine
liebe sabine,
da ehrenamtliche tätigkeiten sicher mit leidenschaft für ein thema einhergehen ist es schwer, da eine richtschnur zu finden. ich habe nie ehrenamtliche funktionen bekleidet, mich aber im karitativen engagiert. da hab ich gerne einmal meinen urlaub für eine hilfstransportfahrt benutzt. das ist für mich jetzt aber undenkbar. meine freizeit gehört der familie, ich habs auf spenden reduziert. also in stunden würde ich sagen zehn bis zwanzig stunden im monat wären das maximum an ehrenamtlicher tätigkeit. bin nun aber neugierig, wieviel du bereits bei den gestosefrauen verplant hast.
lg susanne
Ich kann es ehrlich nicht sagen. Das ist es ja, was mich am meisten nervt. Ich mache immerfort zwischendurch was. Ich füttere die Kinder, lese danach einen abstract. Am Klo schau ich in Zeitschriften, ob was für unseren Rundbrief drinsteht. Während dem Kochen oder Wickeln telefoniere ich mit Frauen, die Rat suchen. Zwischendurch telefoniere ich mit der Klinik, weil ich bei einem Befund Hilfe brauche. Abends und zwischendurch treibe ich mich im Gestose-Forum und im Hebammenforum herum und antworte auf Fragen.
Meine Kinder sind fütterungsmäßig nicht so pflegeleicht, das braucht viel, viel Zeit und Geduld. Ich habe wegen der Gestose-Frauen seit September eine Putzfrau, die kommt für 3 Stunden in der Woche, manchmal auch vier.
Meine Mama bügelt unsere Wäsche, deshalb braucht sie jetzt auch eine Putzfrau, sie betreut auch noch unsere Großeltern. Den Großeinkauf erledigen auch meine Eltern, denn wir haben kein Auto.
Wir haben keinen Fernseher, ich bin froh, denn ich hätte keine Zeit......
Spätnachts suche ich stichwortweise im Internet nachneuen abstracts, für die ich niemals Zeit habe, sie zu lesen.....
Die Ablage bleibt liegen, die Beratungen gehen vor.
Ich schaffe es nicht, jeden Tag mit beiden Kindern hinauszukommen. Heute war ich nur mit dem Großen draussen, den kleinen habe ich beim Papa gelassen, der gerade Pause machte.
Ich habe noch nie richtig Urlaub gemacht, seit ich "Gestose-Frauen-Obfrau" geworden bin, denn außer mir macht keine andere die Beratungen.....
Ich kann es also nicht sagen, wieviel ich arbeite.
Das alles ist nicht so schlimm. Was mich zeitweise etwas fertig macht, ist, dass soviel zu machen wäre, aber nicht geht. Die Ablage, die Website erweitern, unsere Infomappe für Krankenhäuser, etc. Ich würde gerne die Leitung der Grazer Gruppe abgeben, habe aber niemanden, der das machen möchte. Deshalb ist jetzt im EKIZ-Programm Graz kein Inserat drin, ich hatte keine Zeit, eines zu machen und hinzumailen.... Es geht halt nicht alles, das macht mich aber ganz wuggi.....
Danke fürs Ausweinen-lassen
Alles Liebe
Sabine
valentiger
15.02.2005, 22:48
hallo sabine
jetzt melde ich mich doch noch zu wort!... du verzeihst!
ich kenne dein problem aus dem büroalltag... wenn man versucht alles alleine zu machen, dann erstickt man in arbeit... die devise heisst "deligieren"!
ok... die beratungen kannst wirklich nur du alleine machen... soviel infos wie du hat keiner von uns!
doch andere bereiche sind klar umrissen und von einer anderen person erledigbar!
- zb. PR ... artikel und werbeeinschaltungen an div. zeitungen und zeitschriften organisieren und verschicken... apropos... hast du das in der kleinen zeitung am sonntag gesehen?
- oder... organisation der treffen
- und das hebammenforum nach relevanten einträgen könnte doch auch jemand anderer durchforsten!... oder?
ich weiss schon, dass momentan ein kleiner engpass entstanden ist, da unsere vorstandsdamen allesamt ss sind oder eben gerade geboren haben ... aber für die zukunft sollte das funktionieren!... wäre jedenfalls ein thema für die nächste vorstandssitzung!
vorschlag... wir beide machen gemeinsam eine liste welche arbeiten klar definiert zu machen sind und was jeweils dafür zu tun ist... damit gehen wir dann bei unseren vorstandsdamen "hausieren"... da kommt uns keiner aus, das verspreche ich!
ein lösungansatz wäre... mache einen beruf aus deinem "hobby"... ich weiss zwar noch nicht wie, doch vielleicht ergibt sich noch etwas!
und noch was... du musst lernen ein wenig loszulassen... wenn du urlaub machen willst, dann tu das! die betroffenen frauen können auch bei den dt. gestose-frauen oder auf der klinik unsere vertrauensärzte anrufen... das müsste doch funktionieren!... es gehören nur klare grenzen gezogen... glaubst du etwa mein chef würde mich im urlaub in ruhe lassen, wenn ich ihm sage, dass ich im notfall erreichbar bin???
für mich ist die tätigkeit für die gestose-frauen eine ganz neue erfahrung ... bislang hatte ich noch keine ehrenamtliche tätigkeit... wobei ich meine, dass ein studium an sich schon was ehrenamtliches hat... viel arbeit und ohne bezahlung ;) ... daher bin ich einiges gewohnt :D
und wenn man es gerne tut, dann übersieht man auch ganz leicht, was eigentlich dahinter steckt... nämlich sehr sehr viel arbeit!
in diesem sinne... ich wünsche dir eine gute nacht! ... barbara, die das letzte wochenende neben einem speibenden kind mit der abrechnung der gestose-frauen verbracht hat! :rolleyes:
Liebe Barbara, Du hast recht.
Wegen der Zeitung. Ja, ich habe der Tamara die Termine geschickt, die sind zwar nicht drin, aber zumindest einen Artikel hams bracht. Zwei Frauen haben schon angerufen bzw. gemailt.
Ich suche jetzt keine abstracts mehr, sondern gehe schlafen
Gute Nacht,
gute Besserung
alles Liebe
Sabine
liebe sabine,
mich beeindruckt dein einsatz, aber das sind ja mehrere stunden täglich! meiner meinung rechtfertigt dein aufwand die ehrenamtlichkeit nicht mehr. also entweder wirklich so viel wie möglich delegieren oder tatsächlich schauen, dass ein bezahlter job draus wird! da muss ich latella auch recht geben, dass die selbstausbeutung von frauen gerne systematisch ausgenützt wird. und eigentlich leben wir in einem der reichsten länder der welt! das ist jetzt nicht ein ruf danach, dass alles die öffentlickeit zahlen soll, aber zumindest soll sich sponsortätigkeit auch für private auszahlen siehe thema absetzbarkeit von spenden!
ps. hab mich auch über das futzerl in der kleinen zeitung gefreut, wenns auch viel mehr sein könnt.
lg susanne
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